<?xml version='1.0' encoding='UTF-8'?><?xml-stylesheet href="http://www.blogger.com/styles/atom.css" type="text/css"?><feed xmlns='http://www.w3.org/2005/Atom' xmlns:openSearch='http://a9.com/-/spec/opensearchrss/1.0/' xmlns:georss='http://www.georss.org/georss' xmlns:gd='http://schemas.google.com/g/2005' xmlns:thr='http://purl.org/syndication/thread/1.0'><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503</id><updated>2012-02-16T10:59:49.177Z</updated><title type='text'>Ohrab!    -Schallplatten für Kinder-</title><subtitle type='html'>Lieder und Songs in- und für die Schulen in der DDR.

Ohne Worte und Komentar!</subtitle><link rel='http://schemas.google.com/g/2005#feed' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/posts/default'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default?max-results=100'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/'/><link rel='hub' href='http://pubsubhubbub.appspot.com/'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><generator version='7.00' uri='http://www.blogger.com'>Blogger</generator><openSearch:totalResults>14</openSearch:totalResults><openSearch:startIndex>1</openSearch:startIndex><openSearch:itemsPerPage>100</openSearch:itemsPerPage><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-7721404318619512352</id><published>2008-04-13T20:42:00.004Z</published><updated>2008-12-09T01:25:21.786Z</updated><title type='text'>Schallplatte für den Deutschunterricht der Klassen 2 und 3</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/SAJwmdKMDrI/AAAAAAAAAIs/tpKCS8UVDvw/s1600-h/vorne5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/SAJwmdKMDrI/AAAAAAAAAIs/tpKCS8UVDvw/s320/vorne5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188833526648934066" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/SAJwedKMDqI/AAAAAAAAAIk/_RN0E0jQxL4/s1600-h/platte5.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/SAJwedKMDqI/AAAAAAAAAIk/_RN0E0jQxL4/s320/platte5.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188833389209980578" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Schallplatte für den Deutschunterricht der Klassen 2 und 3&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;»Ich möchte morgen fliegen...&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;(Strittmatter) -&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;aus dem progressiven Erbe und aus der&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;sozialistischen Gegenwartsliteratur&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Seite 1&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Klasse 2&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;•LIED VOM HASEN« (Deutsches Volkslied) Satz: August v. Othegraven Solistengruppe der BDVP Cottbus Dir.: Ines Lorenz&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;RÄTSEL Volksgut Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DAS LÜGENMÄRCHEN&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Märchen von den Brüdern Grimm Sprecher; Joachim Siebenschuh&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DIE GROSSE RÜBE Russisches Märchen Sprecher Petra Kelling.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;EINE SPASSHAFTE FROSCHGESCHICHTE Schwank nach den Brüdern Grimm Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DER FUCHS UND DER STORCH Fabel nach A Tolstoi Sprecher Joachim Siebenschuh&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;WIE DIE GANS WÄCHST Gedicht von Erwin Strittmatter Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DIE KLEINE FABRIK Gedicht von Erwin Strittmatter Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DER SECHSTE STRAHL&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;-Erzählung von W. Golyschkin Sprecher Petra Kelling&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DA DRÜBEN WOHNT LENIN Erzählung von A Kononow Sprecher Joachim Siebenschuh&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;BOOTSMANN AUF DER SCHOLLE Auszug aus einem Kinderbuch von B Pludra Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Klasse 3&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DIE DIAMANTENE AXT Litauisches Märchen Sprecher Ursula Karusseit&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Seite 2&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;BRUDER HASE Afrikanisches Märchen Sprecher Roll Ludwig&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DER BAUER UND DER GOLDSCHMIED&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Volkserzählung&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sprecher: Joachim Siebenschuh&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DER HUFNAGEL&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schwankhafte Erzählung von den Brüdern Grimm&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sprecher: Rolf Ludwig&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;ICH WACHSE Gedicht von A Barto Sprecher: Petra Kelling&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DAS SPÄTZLEIN&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Erzählung von M. Gorkl&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schallplatteneinrichtung: Ingeburg Kretzschmar&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Musik: Joachim Thurm&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sprechen Erzähler&lt;span style=""&gt;        &lt;/span&gt;- Dietrich Kömer&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Pudlk&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;- Carmen-Maja Anton!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Spatzenmama&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;- Ruth Glos«.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Spatzenpapa&lt;span style=""&gt;    &lt;/span&gt;-OttoStark&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Katze&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;- Ursula Braun&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Mitglieder des Berliner Sinfonieorchesters Dirigent: Hans-Peter Frank Regie Peter Groeger&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DER KLEINE TROMPETER&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Lied&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bearbeiter Gerd Schlotter&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Pionierchor des Zentralhauses der Jungen Pioniere&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;•German Titow&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Instrumentalgruppe, Dirigent Karola Marckhardt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;DIE GEIGE&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Erzählung nach H Bark&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sprecher Joachim Siebenschuh&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;ZU DEN STERNEN LASST UNS FLIEGEN&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Gedicht von A Gelhaar&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sprecher Petra Kelling&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;AUSWAHL DER WERKE&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Was bietet die Schallplatte dem Hörer an? Auf den ersten Blick ein verhältnismäßig weites Feld: Heitere Rätsel zum Kopfzerbrechen und lustige Schwanke mit überraschender Wendung stehen neben der nachdenklich stimmenden Erzählung vom «Bootsmann auf der Scholle«, bei der der Hörer Im vorgetragenen Auszug aus Pludras Geschichte nicht erfährt, ob Bootsmann gerettet wird. Phantastische Konfliktlösungen im Märchen (wie der Sieg des winzigen Bruder Hase über den großmachtigen Löwen) wechseln mit dem sehr einleuchtenden Schluß im «Sechsten Strahl«.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei allen verschiedene Handschriften der Autoren, die sich unterschiedlicher Gattung und Genres bedienen: Von Maxim Gorki wird ein Märchen «Das Spätzlein« in szeni¬scher Gestaltung vorgestellt; Kononows «Da drüben wohnt Lenin« und die Volksmärchen werden erzählt Gedichte von Erwin Strittmatter vorgetragen. Sucht man auf den zweiten Blick ein ordnendes Prinzip, entdeckt man dies:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bei der vorliegenden Auswahl handelt es sich vornehmlich um verbindlich zu behandelnde Lehrplantexte, die die bereits vorliegende Schola-Platte S 16 ergänzen. Die vorgestellten Texte lassen eich in zwei Linien unterordnen, in denen sich die Hauptrichtungen des Gesamt-literaturiehrganges unserer Schule widerspiegeln. Wir finden sowohl für Klasse 2 als auch für Klasse 3 Werke, die dem progressiven literarischen Erbe«, darunter vor alem der Volksliteratur, zuzuordnen sind und solche, die zur sozialistischen Gegenwartsliteratur zählen Jeder der ausgewählten Texte ist als ein Kunstwerk zu betrachten, als solche einmalig und vom anderen verschieden. In jedem aber liegen Möglichkeiten für die literaturästhetische Bildung und Erziehung der Schüler, und das eine und das andere Werk stehen in einer besonderen Beziehung zueinander. Ihr Miteinander erhöht die Wirkungspotenzen für die Schüler. So ermöglicht das Aufgreifen der genannten beiden Komplexe in Klasse 2 und in Klasse 3 dem Lehrer, Texte mit ähn¬lichem Grundgestus (Märchen, Schwanke, auch Kinderbücher) aber unterschiedlich im Anforderungsniveau i derart r ..(einander in Beziehung zu setzen, Tendenzen Sichtbar tu machen, daß die Schüler über vergleichende Betrachtung angeregt werden, Ähnlichkeiten im Thema, im Sujet In der Figurenanlage, in der Motivwahl zu entdecken.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dieses In-Beziehung-Setzen von Kunstwerken zueinander, von Bekanntem bei einer Neubegegnung reaktiviert t das&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;Wissen und Können, erweitert und vertieft es auf eine genußvolle und dem Wesen der Literatur entsprechende Weise und befördert in hohem Maße die Rezeptionsfähigkeit der Schüler. Betonung des Heiteren bei der Auswahl der Werke des progressiven Erbes für Klasse 2, in Ansätzen für Klasse 3, entspricht dem Bedürfnis der Schüler nach Freude und Spaß und ist andererseits notwendiger&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bestandteil einer umfassend auszubildenden Rezeptionsfahigkeit. Liegen doch in dieser Art Rezeption erste Ansätze zur kritischen Distanz einer Figur, einer Haltung gegenüber, die für den weiterführenden Literaturunterricht für die zunehmend bewußte Literaturaneignung unerläßlich sind.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;WIE SOLLTE MIT DER SCHALLPLATTE GEARBEITET WERDEN?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Schallplatte wie Hörspiel erfreuen sich in den unteren Klassen großer Beliebtheit Sie kommen dem Bedürfnis der Schüler dieser Altersgruppe nach interessant aufgemachter Unterhaltung, nach spannungsreich vorgestelltem Geschehen, nach einer die Phantasie, die Vorstellungskraft anregenden Darstellung entgegen. Musika¬lische Untermalung eines Vortrags, szenische Gestaltung mit effektvollen funkischen Mitteln und meisterhaft sprachlich Dargebotenes regen die Hörer dieser Altersstufe zum Miterleben an, bewirken ihre Anteilnahme, erleichtern Identifikation bzw. Distanz mit dem Vorgeführten, mit einem Helden, mit einer Verhaltensweise. Über die dem Medium eigenen Mittel sind die Hörer dem Neuen gegenüber besonders aufgeschlossen, entdecken aber ebensogern Bekanntes wieder bzw. finden neue Züge darin. Aus den genannten Aspekten erwächst die Verpflichtung für den Lehrer, Schallplatten wie diese für die Altersstufe zielgerichtet und mit hoher Sachkenntnis einzusetzen. Die Arbeit mit Schallplatten bietet vielfältige Möglichkeiten, die literaturästhetische Bildung und Erziehung in den unteren Klassen zu unterstützen, die Ziele der Lehrpläne realisieren zu helfen, wenn es im Lehrplan Klasse 2 zum Beispiel heißt «die Freude der Schüler an der Arbeit mit literarischen Texten (zu) fördern.... Voraussetzungen dafür (zu) schaffen, daß sich die Schüler für geeignete Theaterstücke, Puppenspiele, Filme, Hörspiele oder Fernsehsendungen interessieren.«&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Das Medium Schallplatte, dem Hörspiel verwandt erfordert eine den Fähigkeiten der Schüler und der Spezifik des Mediums eigene Weise der Rezeption. Schallplatten werden naturgemäß über das Hören aufgenommen. Aber auch Zuhören will gelernt sein: Der Vortrag von der Schallplatte entbehrt der Mimik und Gestik des Lehrervortrags, er verlangt vom Schüler eine große Vorstellungsbildung beim Hören. Darauf ist der Schüler aber in manchem vorbereitet verläuft doch in den Klassen 2 und 3 der Prozeß der Erstrezeption von literarischen Werken zumeist über das Hören (der Lehrer liest einen neuen Text vor, mitunter auch ein Schüler). Daran kann man anknüpfen. Stets aber sollte in jeder Phase des Einsatzes der Schallplatte eine enge Beziehung zum Schrifttext hergestellt werden. Die vergleichende Betrachtung zwischen Gehörtem und Gelesenem vertieft die Aneignung eines Kunstwerkes.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der von der Schallplatte gehörte Vortrag, der immer zugleich eine Interpretation, eine Wertung des Vortragenden gegenüber dem Dargestellten ist verdeutlicht dem Hörer die Aussage des Werkes, bewirkt die Übernahme von Wertungen, regt zur Auseinandersetzung mit dem Kunstwerk auf vielfältige Weise an, hilft also dem Hörer, das Gehörte wie das zu Lesende besser zu verstehen. Die Anordnung verschiedener Texte auf einer Schallplatte ermöglicht dem Lehrer einen variablen Einsatz im Unterricht aber auch außerunterrichtlich. Eingesetzt werden kann die Schallplatte sowohl zur Erstrezeption eines Kunstwerkes, vor allem aber beim Erschließen und zum Wiederaufgreifen und Einordnen in neue Zusammenhänge.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Variabilität ergibt sich aus der Zielstellung des Lehrplans für einen Text aus dem Text selbst und aus den konkreten pädagogischen Bedingungen, Die Variabilität im methodischen Vorgehen kann ihren Ausdruck finden&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;-&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;in der Zuordnung der Texte auf der Schallplatte zu den einzelnen Phasen des Rezeptionsprozesses bei der Behandlung eines Lesetextes (Erstrezeption, Erschließen, Wiederaufgreifen).&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;-&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;in der Verknüpfung&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.25pt;"&gt;•&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;einzelner Formen miteinander (die Lyrik kann zu epischen Genres, epische Genres können zur Lyrik, auch zueinander in Beziehung gesetzt werden);&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;■&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;von Themen, auch Gestaltungsmitteln mitein¬ander (Figuren z. B wie die des Bauern, einmal listig, dann wieder einfältig; Erzählerstandpunkte in-den Märchen in Klasse 2 und 3, in denen sich die Haltung des Volkes dem Helden gegenüber ausdruckt; Motive, Symbole, wie das des Sterns im •Sechsten Strahl« und im Gedicht «Zu den Sternen laßt uns fliegen*);&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 35.4pt; text-indent: -35.25pt;"&gt;•&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;in der Zuordnung von Werken zu Autoren (Pludra, Gorki, die Brüder Grimm treten wiederholt in einem&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="text-indent: 35.4pt;"&gt;Lehrgang bzw. in verschiedenen Klassen auf);&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;-&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;im Vergleich der beiden Medien - Schrifttext und Hörtext - miteinander (Was haben sie Gemeinsames?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Worin unterscheiden sie sich? Wie hättest du diese Textstelle auf einer Schallplatt, gestaltet?). Diese Möglichkeit befordert vor allem die aktive und schöpferische Mitarbeit der Schüler und hilft, beide Rezepttonsweisen, das Lesen und das Hören, zu entwickeln.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Erfahrungen zeigen, daß die einzelnen Werke der Schallplatte, auch mehrere zueinander stehende, zumeist Im Prozeß das Erschllißens bei der Arbeit am Text eingesetzt werden, weit weniger zur Gestaltung der Erstrezeption. Für diese wird nach wie vor in den unteren Klassen der Lehren/vortrag bevorzugt der, ob seiner Unmittelbarkeit die Wirkung bei der Aufnahme einer Erzählung oder eines Gedientes erhöht den Prozeß des Lernens in dieser Phase des Unterrichts insgesamt positiv beeinflußt Dennoch kann auch hier die Ausnahme effektiv sein, wann das Anhören des Textes von der Schallplatte im rechten Maße motiviert worden ist&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Einsatz des Unterrichtsmittels unmittelbar nach dar Erstrezeption oder wahrend des Erschließen«, z. B&gt; bei dar Arbeit an einer Schlüßelstelle des Textes -immer mit einem Impuls, einer Aufgabe verbunden - ist besonders wirksam, weil er dem Schüler das Eindringen in die Aussage vor allem dann erleichtert, wenn auf die vorgegebene Interpretation durch den Sprecher aufmerksam gemacht dieses Aufdecken von Wertungen in einer Beziehung zu den eigenen Vorstellungen gesetzt wird.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nach dar Behandlung eines Gedichtes oder einer Erzählung sich den Vortrag von der Schallplatte anzuhören, die eigenen Leistungen mit dem Vorbild vergleichen zu&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;lassen, Meinungen darüber auszutauschen, lernen, ist einVorgehen, aus dem immer auch Anregungen für die eigene sprachliche Gestaltung, also Ansitze zum produktiven Umgang mit einem Kunstwerk gewonnen werden.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Außerhalb das Unterrichte können die einzelnen Komplexe, aber auch einzelne Texte für&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=""&gt;-&lt;span style=""&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;thematische Veranstaltungen zusammengestellt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal" style="margin-left: 36pt; text-indent: -18pt;"&gt;&lt;!--[if !supportLists]--&gt;&lt;span style=""&gt;-&lt;span style=""&gt;         &lt;/span&gt;&lt;/span&gt;&lt;!--[endif]--&gt;in eine Feierstunde, in eine Rätzelveranstaltung einbezogen&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;-&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;für den Erzählwettstreit u. ä. genutzt werden (Nacherzählen. Weitererzählen!&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Innerhalb der beiden Linien, dem Erbe und der sozialistischen Gegenwartsliteratur, korrelieren einzelne Werke in besonderer Weise miteinander. In Klasse 2 zum Beispiel stehen in engem Bezug «Das Lied von den beiden Hasen«, die «Rätsel und das »Lügenmärchen«. In Klasse 3: »Ich wachse (Gedicht) und «Das Spätzlein« oder «Das Lied vom kleinen Trompeter« und •Die Geige«.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Über ein In-Beziehung-Satzen einzelner Texte (auf der Schallplatte bewußt so angeordnet) zueinander erhöht sich die Wirkung auf den Hörer, weckt sein Interesse an der vorgestellten Literatur, fordert die Fähigkeit «sich unterschiedliche Texte zunehmend selbständig und kritisch anzueignen. Dem Lehrer ermöglicht diese Zuordnung zum Beispiel&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;-&lt;span style=""&gt;          &lt;/span&gt;über das Lied von den Hasen oder ein Rätsel die Erwartungshaltung auf »Das Lügenmärchen« oder auf einen zu erarbeitenden Schwank wie «Ein« spaßhafte&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Froschgeschichte» zu wecken;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;■&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;über einen Vergleich zwischen dar «Spaßhaften Froschs geschieht«« und dem »Goldschmied und dam Bauern« (ähnliche Figuren, ähnliches Thema und Motiv) den neu zu erarbeitenden Text tiefer tu erschließen, auch&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;- Beziehungen zur Hauslektüre der Schüler anzuknüpfen (Wer kennt weitere ähnliche Texte, Helden u. ä. Wesentlich scheint: Der Einsatz einer Schallplatte ist dann sinnvoll, wenn der Schüler selbst angeregt vom Zuhören, produktiv werden kann, wenn er Gehörtes mit Gelesenem vergleicht eine Wertung zum Gehörten vornimmt seine Meinung in eigener sprachlicher Leistung in Anlehnung an das Sprachvorbild auf der Schallplatte vortragt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dr. Gudrun Schulz&lt;/p&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Musik zum Runterladen&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/107235579/5.Platte-Seite1.ogg" target="_blank"&gt;5.Platte-Seite1.ogg&lt;/a&gt; -&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;25587 KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/107242985/5.Platte-Seite2.ogg" target="_blank"&gt;5.Platte-Seite2.ogg&lt;/a&gt; -&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;27950 KB&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-7721404318619512352?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/7721404318619512352/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=7721404318619512352' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/7721404318619512352'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/7721404318619512352'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2008/04/schallplatte-fr-den-deutschunterricht.html' title='Schallplatte für den Deutschunterricht der Klassen 2 und 3'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/SAJwmdKMDrI/AAAAAAAAAIs/tpKCS8UVDvw/s72-c/vorne5.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-2923267413289307344</id><published>2008-04-11T22:19:00.003Z</published><updated>2008-12-09T01:25:22.196Z</updated><title type='text'>Floh de Cologne</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R__kYfhi40I/AAAAAAAAAIc/hM3Q7MjoQ08/s1600-h/hinten-floh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R__kYfhi40I/AAAAAAAAAIc/hM3Q7MjoQ08/s320/hinten-floh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188116405184291650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R__kSvhi4zI/AAAAAAAAAIU/rnBVnWsmGqU/s1600-h/vorne-floh.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://2.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R__kSvhi4zI/AAAAAAAAAIU/rnBVnWsmGqU/s320/vorne-floh.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5188116306400043826" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Profitgeier&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Kompositionen und Texte: Floh de Cologne&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Seite 1&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;He, hallo, Stift&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die einen kommen erster&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Klasse zur Welt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir stehen am Rande&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Bekenntnis der unpolitischen&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Väter&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Auf dem Arbeitsmarkt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Der Kapitalismus stinkt&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;b style=""&gt;Seite 2&lt;o:p&gt;&lt;/o:p&gt;&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir brauchen keine Millionäre&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Luft gehört denen, die sie&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;atmen&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Profitgeier&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Wir werden immer mehr&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Roh de Cologne&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Hansi Frank&lt;span style=""&gt;       &lt;/span&gt;(dr, voc) &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dieter Klemm&lt;span style=""&gt;     &lt;/span&gt;(perc, org, voc) &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Markus Schmidt (g, org, härm, voc) &lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Dick Städtler&lt;span style=""&gt;      &lt;/span&gt;(b, g, voc)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Gerd Wollschon&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;(perc, b, voc)&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Produktion: Julius Schittenhelm&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Aufgenommen live am 11.1.1971 in Neumünster und am 12. und 13.1.1971 im Windrose-Dumont Studio Hamburg&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;16.10 M&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Verpackung nach TGL10609&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Gestaltung: Klaus Vondeiwerth&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Nur mit einem Mikro- oder Sterieoabtaster abspielen.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Für Stereoplatten (auch bei Monowiedergabe) nur einen Stereotonabnehmer verwenden. Platte und Abtastspitze stets von Staub reinigen&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Made in German Democratic Republic&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;o:p&gt; &lt;/o:p&gt;&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Vor sechs Jahren schlossen sich fünf (ehemalige) Studenten der Theaterwissenschaft zusammen und gründeten in Köln ein Kabarett Sie nannten es „Floh de Cologne". Und sie machten ihrem Namen alle Ehre. Es gab keinen bundesdeutschen Profitgeier, der nicht ihre Stiche zu spüren bekam. Doch das ganze blieb Kabarett Und das genügte ihnen nicht Sie wollen mit ihrer Kunst verändern helfen. Was sie sagen, soll zur Aktion werden, soll umschlagen in eine neue, lebenswerte Realität, in der dem arbeitenden Menschen die erarbei¬teten Werte zugutekommen und nicht den Profitgeiern.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Kurzum: Das Kabarett, mit seinen abgezählten Sitzplätzen genügte den „Flöhen" nicht mehr. Sie suchten, und sie fanden ihr Publikum: junge Leute im Alter zwischen fünfzehn und zwanzig Jahren, Lehrlinge, Schüler. Studenten. Doch wie das Ohr dieses Millionenpublikums erreichen? Die breite Resonanz vier- und fünfköpfiger Gitarrengruppen in der Öffentlichkeit gab „Floh de Cologne" den Anstoß, politische Aktion und jugendwirksame Musik-zu verbinden. Man besann sich auf eigene musikalische Fähigkeiten und begann zum Instrument zu greifen: Hansi Frank zum Schlagzeug, Dieter Klemm und Gerd Wollschon zu Perkussionsinstrumenten, Markus Schmidt entpuppte sich als ein versierter Musiker auf Gitarre, Orgel und Mundharmonika, Dick Städtler wurde Bassist und Gitarrist in diesem Quintett; was nicht ausschließt daß auch er, wie alle übrigen, singt. Wobei darunter kein italienisches Belcanto zu verstehen ist sondern jener reizvolle, nuancenreiche Sprechgesang der Kabarettisten.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Sicher gab es damals und gibt es heute in der BRD viele Beat- und Rockformationen, die musikalisch perfektionierter sind, als die Gruppe „Floh de Cologne". Doch man spricht nicht über sie. Gesprochen wird über „Floh de Cologne". Und warum?&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Die Schallplatte „Profitgeier" erklärt das. „Floh de Cologne" bedient sich nicht der jugendwirksamen Beat- und Rockelemente, um irgendetwas zu besingen, oder gar eine Musik zu machen, die die werktätige Jugend im Sinne der Unternehmer und Profitgeier manipuliert und verdummt Nein! „Floh de Cologne" reist in der BRD umher, tritt in Turnhallen, auf freien Plätzen und in Kinos auf, um mit seiner Musik und seinen Texten die Massen aufzuklären und gegen die Profitgeier zu aktivieren.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Junge Leute, die weder die Schrecken des imperialistischen Krieges miterlebt haben, noch die Methoden der kapitalistischen Unternehmer und ihrer Hintermänner genügend durchschauen, zum politischen Denken zu bewegen, ihren Blick für die Realitäten zu schärfen, das ist das Anliegen von „Floh de Cologne" und ihres Stückes „Profitgeier". Wobei man die Dinge beim Namen nennt: „Die Profitgeier hocken in allen Betrieben, sie hocken in den Justizpalästen und im Bundestag, sie hocken in den Banken und Industrieclubs."&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;„Floh de Cologne" zeigt aber nicht nur die Fratze des Kapitalismus. „Floh de Cologne" sagt auch, wer die historische Mission zu erfüllen hat den „stinkenden Kapitalismus" zu überwinden:&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;„Der Unternehmer heißt Unternehmer, weil er etwas unternimmt, der Arbeiter heißt Arbeiter, weil er arbeitet.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Würden die Arbeiter was unternehmen, müßten die Unternehmer arbeiten." Was die Schallplatte »Profitgeier" wiedergibt ist eine packende Folge von Songs, Wechselgesängen, Instrumentalstücken, Zitaten und Texten. Aus der Art der Darstellung geht hervor, daß hier beste Agitprop-Traditionen der Arbeiterklasse aufgegriffen und weitergeführt werden. Im Mittelpunkt des Geschehens stehen Gili und Uwe, zwei Lehrlinge aus Köln, die anfangen, politische Erfahrungen zu sammeln. Was sie vortragen, beruht auf Interviews und Gesprächen, die „Floh de Cologne" während der dreimonatigen Vorbereitungsarbeiten mit Lehrlingen in der BRD führte. Ergänzt durch Pressemeldungen werden Ungeheuerlichkeiten in der Lehrlingsausbildung aufgedeckt werden fadenscheinige Entlassungsgründe engagierter Gewerkschaftler, Repressalien und unqualifizierte Ausbildungsmethoden aufgespießt. Die Lehrlinge beschweren sich mit Recht über mangelnde Qualifizierungsmöglichkeiten und über das Lehrherrenprinzip der Unternehmer nach dem Motto: „He, hallo Stift hol mir mal 'ne Flasche Bier, fege mal die Bude" usw. Bei den Lehrlingen Gili und Uwe löst das Überlegungen aus: „Die einen kommen erster Klasse zur Welt und verdienen, die anderen zweiter Klasse und dienen." Schonungslos werden die Methoden der Ausbeutung charakterisiert:,,. .. da wird einer angebrüllt gefeuert, fertiggemacht" Zwischendurch enthüllen die „Flöhe" den Kreislauf zwischen Verdienst und manipuliertem Konsum. Sie zeigen, wie die Treuegefühle eines Arbeiters zu seiner Arbeit mißbraucht werden, und sie entlarven Machenschaften, echte Reformen zu sabotieren. Das ganze mündet in der Erkenntnis: „Er stinkt, der Kapitalismus stinkt" Und „Floh de Cologne" zieht daraus die Konsequenz: „Die Profitgeier müssen weg!" Wobei man keinen Zweifel läßt: Vollstrecker ist die Arbeiterklasse. Sie zur politischen Einheit und Aktion aufrufend, klingt das Werk aus: „Tut euch zusammen. Wehrt euch zusammen! Einigkeit macht stark. Wir haben erst angefangen, wir werden immer mehr." Die Musik ist für „Floh de Cologne" der „Leim, an dem die Worte besser kleben." Und so bedienen sie sich der Elemente sowohl des Beat als auch des Rock, der Schnulze und des Songs, um ihren Texten die nötige Resonanz bei jungen Leuten zu sichern. Beim genauen Hinhören merkt man, daß die Musik in Ausdeutung der Texte vielfach einen anderen Charakter bekommt So wird beispielsweise das Monotone der Rockmusik bei dem Titel „He, hallo, Stift" bewußt eingesetzt um die Monotonie und Sturheit des Lehrlingsdaseins in den monopolistischen Unternehmen aufzuzeigen. Oder man benutzt typische Mittel verhallter Schnulzen, um das Süßliche und Schmierige des stinkenden Kapitalismus auszudeuten. In einigen Musikstücken gelingt es der Gruppe „Floh de Cologne" Intonationen, die auf Eislersche Arbeiterlieder verweisen, mit Elementen der Beatmusik zu verschmelzen. Das Resultat ist überzeugend. Man höre sich den Song „Auf dem Arbeitsmarkt" an. Wobei die Strukturen der Musik meist einfach gehalten sind, um den Wortsinn nicht zuzudecken.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;Was „Floh de Cologne" vorzutragen hat gehört noch immer zur harten Realität in der BRD. Und diese Realität ist weder schön noch angenehm. Warum sollte es der Gesang der fünf Kölner sein, die das Häßliche und Widerwärtige aufdecken, die aufrütteln und Wege weisen, die Profitgeier zu überwinden. Wichtiger ist, daß ihre Vortragskunst genau den Ton trifft, der unter die Haut geht, der von den werktätigen Massen verstanden wird, der Klassenbewußtsein fördert und formieren hilft. Darauf kommt es ihnen an.&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;H. P. Hofmann&lt;/p&gt;    &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106745165/Platte4-Seite1.ogg" target="_blank"&gt;Platte4-Seite1.ogg&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;- 36697 KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106752834/Platte4-Seite2.ogg" target="_blank"&gt;Platte4-Seite2.ogg&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;- 36190 KB&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-2923267413289307344?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/2923267413289307344/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=2923267413289307344' title='4 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/2923267413289307344'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/2923267413289307344'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2008/04/floh-de-cologne.html' title='Floh de Cologne'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R__kYfhi40I/AAAAAAAAAIc/hM3Q7MjoQ08/s72-c/hinten-floh.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>4</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-8394087783634542813</id><published>2008-04-11T11:28:00.004Z</published><updated>2008-12-09T01:25:22.511Z</updated><title type='text'>Schallplatten für Vorschulkinder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://4.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_9MePhi4yI/AAAAAAAAAIM/VCkpBsR9FQs/s1600-h/vorne-vorschulkinder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://4.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_9MePhi4yI/AAAAAAAAAIM/VCkpBsR9FQs/s320/vorne-vorschulkinder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187949378201117474" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_9MYfhi4xI/AAAAAAAAAIE/OuslOWHFdRk/s1600-h/hinten-vorschulkinder.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_9MYfhi4xI/AAAAAAAAAIE/OuslOWHFdRk/s320/hinten-vorschulkinder.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187949279416869650" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Auch hier lohnt es sich mal reinzuhören. Oder Spielt sie Euren Kindern vor. Um den Kindern die Musik näher zu bringen ist es unbedingt notwendig die Rückseite der Plattenhülle zu beachten.&lt;br /&gt;ata&lt;br /&gt;Hier die Links zum Runterladen . Kostet nichts.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt; &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106480131/3.Platte-Seite1.ogg" target="_blank"&gt;3.Platte-Seite1.ogg&lt;/a&gt; &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;- &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;33497 KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106483871/3.Platte-Seite2.ogg" target="_blank"&gt;3.Platte-Seite2.ogg&lt;/a&gt; &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;- &lt;span style=""&gt; &lt;/span&gt;35890 KB&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-8394087783634542813?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/8394087783634542813/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=8394087783634542813' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/8394087783634542813'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/8394087783634542813'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2008/04/schallplatten-fr-vorschulkinder.html' title='Schallplatten für Vorschulkinder'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://4.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_9MePhi4yI/AAAAAAAAAIM/VCkpBsR9FQs/s72-c/vorne-vorschulkinder.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-5235082352158576165</id><published>2008-04-11T08:24:00.006Z</published><updated>2008-12-09T01:25:22.924Z</updated><title type='text'>Schallplatten für den Schulhort</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8i4_hi4wI/AAAAAAAAAH8/-v5ScmAhGLg/s1600-h/hinten.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8i4_hi4wI/AAAAAAAAAH8/-v5ScmAhGLg/s320/hinten.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187903658274251522" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://3.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8iB_hi4vI/AAAAAAAAAH0/YbEsVku-TTc/s1600-h/platte.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://3.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8iB_hi4vI/AAAAAAAAAH0/YbEsVku-TTc/s320/platte.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187902713381446386" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8hmfhi4tI/AAAAAAAAAHk/ZlUCjDsJzcs/s1600-h/vorne.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://1.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8hmfhi4tI/AAAAAAAAAHk/ZlUCjDsJzcs/s320/vorne.jpg" alt="" id="BLOGGER_PHOTO_ID_5187902240935043794" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Schallplatten für den Schulhort zum Erfassen des Bewegungs- und Ausdruckscharakters der Musik.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Eine Doppel LP die ich digitalisiert habe. Teils als -MP3- und als -ogg- Datei.&lt;br /&gt;Das Reinhören lohnt auf alle Fälle. Hier sind große Meisterwerke der sozialistischen Musikkunst zu hören&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106454077/1.Platte_1.Seite.mp3" target="_blank"&gt;1.Platte_1.Seite.mp3&lt;/a&gt;  - 28844 KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106464073/1.Platte_2.Seite.ogg" target="_blank"&gt;1.Platte_2.Seite.ogg&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;-  34987&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106470326/2.Platte_1.Seite.ogg" target="_blank"&gt;2.Platte_1.Seite.ogg&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;- 26313&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;KB&lt;/p&gt;  &lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/106475112/2.Platte_2.Seite.ogg" target="_blank"&gt;2.Platte_2.Seite.ogg&lt;/a&gt;&lt;span style=""&gt;   &lt;/span&gt;- 26345&lt;span style=""&gt;  &lt;/span&gt;KB&lt;/p&gt;&lt;br /&gt;&lt;p class="MsoNormal"&gt;&lt;br /&gt;&lt;/p&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-5235082352158576165?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/5235082352158576165/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=5235082352158576165' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/5235082352158576165'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/5235082352158576165'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2008/04/schallplatten-fr-den-schulhort.html' title='Schallplatten für den Schulhort'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><media:thumbnail xmlns:media='http://search.yahoo.com/mrss/' url='http://3.bp.blogspot.com/_jIehI2Hx7JE/R_8i4_hi4wI/AAAAAAAAAH8/-v5ScmAhGLg/s72-c/hinten.jpg' height='72' width='72'/><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-979850495094282443</id><published>2008-04-11T08:21:00.001Z</published><updated>2008-04-11T08:23:41.163Z</updated><title type='text'>2008</title><content type='html'>&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Jetzt im April geht es weiter mit der Musik für den Unterrricht&lt;/span&gt;&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-979850495094282443?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/979850495094282443/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=979850495094282443' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/979850495094282443'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/979850495094282443'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2008/04/2008.html' title='2008'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-4926638024595941514</id><published>2006-12-01T19:41:00.000Z</published><updated>2006-12-01T19:44:54.555Z</updated><title type='text'></title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/1600/150202/vinyl9_titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/320/654133/vinyl9_titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;span style="font-weight: bold;"&gt;Die zweite Seite hat es in sich!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Die Unterrichtsschallplatte SCHOLA S 42 enthält eine Auswahl von Liedern, mit denen die Schüler im Musikhören innerhalb verschiedener Stoffeinheiten des Lehrplanes für die Klassen 5 bis 8 beziehungsweise 10 bekannt gemacht werden. Die hier aufgenommenen Vokalkompositionen werden durch namhafte Interpreten und Ensembles aus unserer Republik wiedergegeben. Damit wird den Schülern ein lebendiger Eindruck vom Stand und von der Vielfalt unserer Musikkultur sowie von den unterschiedlichen Bearbeitungs- und Interpretationsmöglichkeiten von Liedern vermittelt&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;Klasse 5/Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;Leise zieht durch mein Gemüt (Gruß)&lt;br /&gt;Musik: Felix Mendelssohn Bartholdy (1809-1847)&lt;br /&gt;Worte: Heinrich Heine&lt;br /&gt;Peter Schreier, Gesang; Walter Olbertz, Klavier.&lt;br /&gt;Im umfangreichen Schaffen Mendelssohns nehmen Vokalkompositionen einen breiten Platz ein. Besonders mit einigen seiner Chorkompositionen und Lieder für Solostimme und Klavier erlangte er große Volkstümlichkeit Das vorliegende Lied wurde zum Volkslied. Hier wird es in der Originalfassung als Sololied mit Klavierbegleitung vorgestellt Eine dem Volkslied nahestehende Chorbearbeitung enthält die SCHOLA S 3.&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;Klasse 6 / Stoffeinheit 2&lt;br /&gt;Kommt' ihr G'spielen&lt;br /&gt;Satz: Melchior Franck (1573-1639)&lt;br /&gt;Chor der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Wernigerode&lt;br /&gt;Leitung: Friedrich Krell.&lt;br /&gt;Der unter dem Einfluß von Hans Leo Haßler und der venezianischen Schule, stehende Melchior Franck bevorzugt in seinem Schaffen eine vollstimmige, rhythmisch einfache und kontrapunktisch wenig durchgebildete Satzweise, für die auch das vorliegende Beispiel - vierstimmiger Originalsatz - ein deutlicher Beleg ist Dieses volkstümliche Lied nahm Franck in das Singspiel „De actu Oratorio" (1610) auf.&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;Klasse 6 / Stoffeinheit_2&lt;br /&gt;Dort nied'n in jenem Holze&lt;br /&gt;Volkslied in der Bearbeitung von Ernst Hermann Meyer Großer Chor des Berliner Rundfunks; Leitung Gerhard Räker.&lt;br /&gt;Dieses ins Frankfurter Liederbuch (1582) aufgenommene Lied erhält sich bis in die Gegenwart als ein weitverbreitetes Volkslied lebendig. E H. Meyer, dessen kompositorische und musikwissenschaftliche Arbeiten von einer intensiven Beschäftigung mit dem Volkslied zeugen, bearbeitete dieses Lied als vierstimmig homophonen Satz für gemischten Chor.&lt;br /&gt;4&lt;br /&gt;Klasse 7 / Stoffeinheit 4&lt;br /&gt;Feinsliebchen, du sollst mir nicht barfuß gehn&lt;br /&gt;Melodie: Wilhelm von Zuccalmaglio (1803-1869) Ingeborg Lehmann und Joachim Vogt Gesang; Jugendchor Berlin; Leitung und Bearbeitung: Rolf Lukowsky.&lt;br /&gt;Dieses Lied gehört zu den bekanntesten Volksliedern, die Zuccalmaglio sammelte und bearbeitete. Besonders die beiden Bände seiner Sammlung „Deutsche Volkslieder mit ihren Originalweisen" erlangten große Bedeutung. Brahms betrachtete sie als „kostbaren Schatz alter Volksweisen" und übernahm verschiedene dieser Melodien in seine eigenen Volksliederbearbeitungen beziehungsweise Kompositionen.&lt;br /&gt;5&lt;br /&gt;Klasse 7/Stoffeinheit 4&lt;br /&gt;Tanzen und Springen&lt;br /&gt;Worte und Musik: Hans Leo Haßler (1564-1612)     -Großer Rundfunk-Kinderchor Berlin; Bearbeitung: Peter Vagts; Leitung: Manfred Roost Dieses aus der Sammlung „Lustgarten Neuer Teutscher Gesänge" (1601) - eine Folge von vier- bis achtstimmigen Liedern und Instrumentaltänzen - stammende Lied gehört zu den bekanntesten und auch von unseren Chören häufig gesungenen Liedern Haßlers. Das Lied, im Original fünfstimmig für gemischten Chor, wurde in einer dreistimmigen Bearbeitung aufgenommen (vergleiche dazu „Stimmt alle mit uns ein", Seite 112).&lt;br /&gt;6&lt;br /&gt;Klasse 7 / Stoffeinheit 4&lt;br /&gt;Und in dem Schneegebirge - Volkslied&lt;br /&gt;Joachim Vogt und Irmtraud König, Gesang;&lt;br /&gt;Chor der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Wernigerode;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13&lt;br /&gt;Klasse 6 / Stoffeinheit 5&lt;br /&gt;Dem Morgenrot entgegen&lt;br /&gt;Worte: Heinrich Eildermann&lt;br /&gt;Großer Chor des Berliner Rundfunks; Großes Rundfunk-Orchester Berlin;&lt;br /&gt;Leitung; Dietrich Knothe.&lt;br /&gt;Mit dem Text des Lehrers Heinrich Eildermann und der Melodie des Liedes „Zu Mantua in Banden" wurde dieses Lied „das früheste Lied der organisierten deutschen Arbeiterjugend" (Inge Lammel). Das Lied verbreitete sich rasch auch außerhalb Deutschlands und wurde beispielsweise in einer überarbeiteten Fassung eines der ersten Lieder des Komsomol.&lt;br /&gt;14&lt;br /&gt;Klasse 10 / Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;Wer rückt aus Fabriken&lt;br /&gt;Musik: Kurt Greiner-Pol - Worte: Erwin Burkert Chor und Orchester des Erich-Weinert-Ensembles; Dirigent: Kurt Greiner-Pol.&lt;br /&gt;Kurt Greiner-Pol hat in seiner langjährigen Tätigkeit beim Erich-Weinert-Ensemble zahlreiche bekannte Lieder für die Soldaten der NVA geschaffen, in denen der Gedanke der Verteidigungsbereitschaft künstlerisch gestaltet wird. Das gilt auch für das vorliegende „Marschlied der Nationalen Volksarmee".&lt;br /&gt;15&lt;br /&gt;Klasse 10/Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;An der Wolokolamsker Chaussee&lt;br /&gt;Musik und Worte: Helmut Kontauts (1942)&lt;br /&gt;Singeklub der NVA Neubrandenburg und Instrumentalgruppe;&lt;br /&gt;Leitung: Helmut Kontauts.&lt;br /&gt;Der Unteroffizier der Reserve Helmut Kontauts greift in diesem Lied auf eine Episode aus der Zeit des II. Weltkrieges zurück. Junge Sowjetsoldaten versuchen, kurz nach dem Überfall der faschistischen Truppen auf ihre Heimat die Eindringlinge zum Halten zu bringen. Das Lied beschwört eindringlich die Erinnerung an die tapferen und standhaften Verteidiger der sozialistischen Heimat&lt;br /&gt;16&lt;br /&gt;Klasse 10/Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;Wenn wir über unsre Straße ziehen&lt;br /&gt;Musik: Kurt Greiner-Pol (1922) - Worte: Siegfried Berthold Chor und Orchester des Erich-Weinert-Ensembles Dirigent: Siegfried Enders.&lt;br /&gt;In diesem Soldatenlied findet der Gedanke der Waffenbrüderschaft zwischen den Soldaten der sozialistischen Bruderländer künstlerische Gestalt. Wie auch in anderen Liedern des Komponisten werden in der musikalischen Anlage des Liedes Traditionen des Arbeiterliedes mit Elementen der Singebewegung der Freien Deutschen Jugend zu einer überzeugenden Synthese vereinigt&lt;br /&gt;Dr. Lothar Schubert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Unterrichtsmittel zugelassen vom Ministerium&lt;br /&gt;für Volksbildung der DDR,&lt;br /&gt;Hauptverwaltung Unterrichtsmittel und Schälversorgung.&lt;br /&gt;Redaktion: Inge Thiele, APW&lt;br /&gt;Künstlerische Beratung: Dagmar Vorwerk&lt;br /&gt;Tonregie: Eberhard Richter&lt;br /&gt;Titelbild: „Blumen zum Tag der Republik", AG „Bildende Kunst", Spezialschule„Martin&lt;br /&gt;Andersen Nexö" Dresden, Leitung: Dr. Klaus Wegmann&lt;br /&gt;Grafische Gestaltung: Isa Salomon&lt;br /&gt;Mikrorillenplatten nur mit einem Mikro- oder Stereoabtaster abspielen. Für Stereoplatten (auch bei Monowiedergabe) nur einen Stereo-Tonabnehmer verwenden. Platte und Abtastspitze stets von Staub reinigen und vor Kreide schützen.&lt;br /&gt;VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR&lt;br /&gt;Made in German Democratic Republic&lt;br /&gt;VEB Gotha-Druck    Ag 511/01/73     Verpackung nach TGL 10609&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Werner Pauli, Gitarre; Bearbeitung: Rolf Lukowski und Werner Pauli Leitung: Friedrich Krell.&lt;br /&gt;Die in diesem Volkslied aus dem 19. Jahrhundert besungenen Empfindungen beim Abschiednehmen sich liebender Menschen widerspiegeln wie auch andere Lieder dieser Stoffeinheit die im Volkslied gestaltetete Vielfalt in den „Beziehungen der Menschen zueinander" (Vergleiche dazu auch Lehrplan).&lt;br /&gt;7&lt;br /&gt;Klasse 8 / Stoffeinheit 6&lt;br /&gt;Zum Tanze, da ging ein Mädel - Volkslied&lt;br /&gt;Radio DDR-Jugendchor und Instrumentalgruppe;&lt;br /&gt;Bearbeitung: und Leitung: Hans Sandig.&lt;br /&gt;Die mitreißende Interpretation dieses aus Schweden stammenden Volksliedes durch einen namhaften Jugendchor unserer Republik ist besonders geeignet das Anliegen dieser Stoffeinheit - „Riege des Volksliedes in Chören und Singegruppen der FDJ" - zu verwirklichen,&lt;br /&gt;8&lt;br /&gt;Klasse 10/Stoffeinheit 1&lt;br /&gt;Es reiten drei Herren (Die schöne Bernauerin) - Volkslied&lt;br /&gt;Chor der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Wernigerode;&lt;br /&gt;Leitung und Bearbeitung: Friedrich Krell.&lt;br /&gt;In diesem Lied, das auf eine Volksballade aus dem 15. Jahrhundert zurückgeht wird das tragische Schicksal des Bürgermädchens Agnes Bernauer erzählt deren Liebe zu Herzog Albrecht III. von Bayern an den feudalen Klassenschranken zerbricht (Vergleiche dazu auch Lehrbuch Musik, Klasse 9 und 10).&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;9&lt;br /&gt;Klasse 5 / Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;Der Frühling zündet die Kerzen an&lt;br /&gt;Musik: Klaus Schneider - Worte: Louis Fürnberg Gerd Michaelis-Chor, Gesang; Instrumentalgruppe; Leitung: Joachim Kurzweg.&lt;br /&gt;Klaus Schneider, der mit der Singebewegung der FDJ eng verbunden ist und für den Oktoberklub Berlin zahlreiche neue Lieder schuf, bringt in diesem Frühlingslied die optimistische und entschlossene Haltung unserer Jugend beim Aufbau der neuen Gesellschaft, bei dem keiner abseits stehen soll, zum Ausdruck.&lt;br /&gt;10&lt;br /&gt;Klasse 5 / Stoffeinheit 9&lt;br /&gt;Der Lenz ist angekommen&lt;br /&gt;Musik: Siegfried Köhler (1927) - Worte: Willi Layh&lt;br /&gt;Jugendchor Berlin und Instrumentalgruppe; Leitung: Rolf Lukowsky.&lt;br /&gt;Der Komponist Siegfried Köhler ist durch zahlreiche Jugendlieder („Heut ist ein wunderschöner Tag") und Chöre besonders unter der Jugend bekanntgeworden. Mit Begeisterung hat die Singebewegung seine Lieder aufgegriffen und interpretiert sie mit neuem Schwung. Das Lied „Der Lenz ist angekommen" ist in Verbindung mit dem Anwachsen der Singebewegung entstanden. Komponist und Textautor unterstützen die Singefreudigkeit der Jugend mit dieser frischen jugendgemäßen Komposition.&lt;br /&gt;11&lt;br /&gt;Klasse 6 / Stoffeinheit 11&lt;br /&gt;Im Osten hinter den Wäldern&lt;br /&gt;Musik: Horst Berner (1923) - Worte: Günther Deicke Geschwister Rösch, Gesang;&lt;br /&gt;Gesangsterzett und Volksmusikgruppe des Senders Leipzig; Leitung: Gerd Schlotter.&lt;br /&gt;Im Rahmen der Behandlung von „lyrischen Pionierliedern für das mehrstimmige Singen" singen die Schüler dieses Lied in der zweistimmigen Bearbeitung von Johannes Pahn. Sie lernen im Musikhören eine andersgestaltete Bearbeitung kennen, die einen weiteren Einblick in die vielfältigen Bearbeitungsmöglichkeiten von Liedern gestattet&lt;br /&gt;Klasse 6/Stoffeinheit 11&lt;br /&gt;Früh, wenn die Wiesen im Tausilber glänzen (Heimatlied) Musik: Günter Fredrich (1927) - Worte: Armin Müller Pionierchor Weimar; Leitung: Hans Joachim Quasner.&lt;br /&gt;Unter den Liedern von Günter Fredrich, in denen das Leben in unserer sozialistischen Gesellschaft besungen wird, erfreut sich das vorliegende Lied besonderer Beliebtheit. Es wird in einem dreistimmigen Satz für gleiche Stimmen dargeboten, der im Chorbuch „Stimmt alle mit uns ein" abgedruckt ist.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/5632691/vinyl9_seite1_320.mp3.html"&gt;&lt;br /&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt; (320kbit) 15,15min. gute Soundqualität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/5635170/vinyl9_seite2_160.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2 &lt;/a&gt;(160kbit) 18,58min. gute Soundqualität&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-4926638024595941514?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/4926638024595941514/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=4926638024595941514' title='3 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/4926638024595941514'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/4926638024595941514'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/12/die-zweite-seite-hat-es-in-sich-die.html' title=''/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>3</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-2315094954512203894</id><published>2006-11-18T20:52:00.000Z</published><updated>2006-11-18T20:57:56.852Z</updated><title type='text'>unsere neue musik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/1600/625058/vinyl8_titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/320/898200/vinyl8_titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Seite 1&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1.Höher, schneller, weiter&lt;br /&gt;(Aus der Sportkantate »Greif zu den Sternen, Kind der Zeit") (S. Köhler / Zimmering)&lt;br /&gt;Radio DDR-Jugendchor Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.Es lebe das Brot&lt;br /&gt;(Asriel / Kuba)&lt;br /&gt;Jugendchor Berlin&lt;br /&gt;Orchester des Tanzensembles der DDR&lt;br /&gt;Leitung: Rolf Lukowsky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.Des Friedens Manifest&lt;br /&gt;(Kennt ihr das Land?)&lt;br /&gt;(Schwaen / Rusch)&lt;br /&gt;Chor der Kampfgruppe des Staatlichen Rundfunk-Komitees&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;Leitung: Ehm Kurzweg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.Lied der Jugendbrigaden&lt;br /&gt;(Kennt ihr das Lied von den Jugendbrigaden)&lt;br /&gt;(Lesser / Nawrath)&lt;br /&gt;Chor des Republikensembles der Deutschen Volkspolizei&lt;br /&gt;Großes Orchester des Berliner Rundfunks&lt;br /&gt;Leitung: Adolf Fritz Guhl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5.Du liebes Land&lt;br /&gt;(Lesser / Kahlow)&lt;br /&gt;Alf Pörschmann, Gesang&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6.Hafenlied&lt;br /&gt;(Kochan / Burkert)&lt;br /&gt;Chor der Kampfgruppe des Staatlichen Rundfunk-Komitees&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;Leitung: Ehm Kurzweg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.Lenin&lt;br /&gt;(Kampfgruppenlied)&lt;br /&gt;(S. Köhler / Weinert)&lt;br /&gt;Otto Mesletzky, Gesang&lt;br /&gt;Chorder Kampfgruppe des Staatlichen Rundfunk-Komitees&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;Leitung: Ehm Kurzweg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8.Matrosenlied&lt;br /&gt;(Werzlau / A. Müller)&lt;br /&gt;Chor und Instrumentalgruppe des Ensembles der Nationalen Volksarmee »Erich Weinert"&lt;br /&gt;Leitung: Dieter Weickert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9.Fahnenlied der FDJ&lt;br /&gt;(Klingend im Schritt der Jahrzehnte) (Fredrich / A. Müller) Rundfunk-Jugendchor Leipzig&lt;br /&gt;Die Pleißenthaler Musikanten Leitung: Hans Sandig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;10.Eisenbahnerlied&lt;br /&gt;(E. Schmidt / Fritzsche)&lt;br /&gt;Jugendchor Berlin&lt;br /&gt;Orchester des Tanzensembles der DDR&lt;br /&gt;Leitung: Rolf Lukowsky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11.Die Rosen sollen blühen&lt;br /&gt;(Lied zu den 9. Weltfestspielen der Jugend und Studenten&lt;br /&gt;1968 in Sofia)&lt;br /&gt;(Lukowsky / Möskenthin)&lt;br /&gt;Jugendchor Berlin&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe Klaus Schneider&lt;br /&gt;Leitung: Rolf Lukowsky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;12.Auf zum Sozialismus&lt;br /&gt;(Fröhlich sein und singen)&lt;br /&gt;(Hans und Ilse Naumilkat)&lt;br /&gt;Pionierchor .Edgar Andre" des Berliner Rundfunks&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;Leitung: Ilse Naumilkat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;13.Wenn Sommerwind die Zweige wiegt&lt;br /&gt;(S. Köhler/Bartus) Berliner Kinderchor Kleine Instrumentalgruppe Leitung: Ilse Naumilkat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14.Segelfliegerlied&lt;br /&gt;(Durch die Wolken segeln wir) (Werzlau / Weinstock) Radio DDR-Kinderchor&lt;br /&gt;Volksinstrumentengruppe Gerd Schlotter Leitung: Hans Sandig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14.Die Heimat hat sich schön gemacht&lt;br /&gt;(G. Natschinski / Streubel)&lt;br /&gt;Pionierchor »Edgar Andre" des Berliner Rundfunks&lt;br /&gt;Kleine Instrumentalgruppe&lt;br /&gt;Leitung: Hans Naumilkat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;16.Die Amsel singt&lt;br /&gt;(Thilman / Zimmering)&lt;br /&gt;Zentraler Pionierchor .Edgar Andre" des Berliner Rundfunks&lt;br /&gt;Leitung: Hans Naumilkat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;17.Sonne und Wind&lt;br /&gt;(Lesser / Schulz)&lt;br /&gt;Zentraler Pionierchor .Edgar Andre" des Berliner Rundfunks&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe Volker Rohde&lt;br /&gt;Gerhard Meyer, Baß&lt;br /&gt;Klaus Hille, Karl-Heinz Zschetzsche - Schlagzeug&lt;br /&gt;Leitung: Hans Naumilkat&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;18.Auf einem guten Wege&lt;br /&gt;(Na dober pet)&lt;br /&gt;(Lied zu den 9. Weltfestspielen der Jugend und Stud«&lt;br /&gt;1968 in Sofia)&lt;br /&gt;(Werzlau / Rähmer)&lt;br /&gt;Jugendchor Berlin&lt;br /&gt;Instrumentalgruppe Klaus Schneider&lt;br /&gt;Leitung: Rolf Lukowsky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3876613/vinyl8_seite1_192kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt; (192kbit) 23,53min.   gute Soundqualität&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3901334/vinyl8_seite2_192kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2&lt;/a&gt; (192kbit) 16,37min.   gute Soundqualität&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-2315094954512203894?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/2315094954512203894/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=2315094954512203894' title='2 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/2315094954512203894'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/2315094954512203894'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/seite-1-1.html' title='unsere neue musik'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>2</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-6750747457970332858</id><published>2006-11-17T17:02:00.000Z</published><updated>2006-11-17T17:06:09.278Z</updated><title type='text'>Sojetische Meister der Gegenwart</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/1600/322935/vinyl7_titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/320/805991/vinyl7_titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;SCHOLA S 9 enthält Ausschnitte aus Werken bekannter sowjetischer Komponisten. Sie bietet damit die in Klasse 7 und 10 notwendigen Beispiele für die Behandlung von Werken des sozialistischen Gegenwartsschaffens. In mehreren Unterrichtsstunden werden die Schüler mit Werken von Schostakowitsch, Prokofjew und Chatschaturjan bekanntgemacht. Die drei Kompositionen, die hier in Ausschnitten erklingen, gehören zu den bedeutendsten des neueren Musikschaffens und sind Beispiele für den Aufschwung der Musikentwicklung in der Sowjetunion.&lt;br /&gt;Die ausgewählten Werke beweisen, daß die Gestaltung humanistischer Ideen, die Wahrung klassischer Traditionen, die Besinnung auf nationale Besonderheiten der Volksmusik sowie eine realistische Gestaltung gesellschaftlicher Konflikte zu den Schaffensprinzipien des sowjetischen Musikschaffens gehören. Sie bieten den Schülern überzeugende Beispiele für eine neuartige Anwendung musikalischer Ausdrucksmittel und für die aktive gesellschaftliche Bezogenheit der sowjetischen Musik&lt;br /&gt;Seite  1&lt;br /&gt;Dmitri Schostakowitsch    1906-1975&lt;br /&gt;7. Sinfonie .(„Leningrader"), 1. Satz Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchester Dirigent: Paavo Berglund (Finnland)&lt;br /&gt;Dmitri Dmitrijewitsch Schostakowitsch erlebte in seiner Jugend, wie sich die ausgebeuteten Arbeiter Rußlands vom Joch des Zarismus und der Gutsbesitzer befreiten. In den ersten schweren Jahren des Aufbaus der sozialistischen Gesellschaft studierte er am Petersburger Konservatorium. Mit seinen sinfonischen Werken wurde er bereits in jungen Jahren ein bekannter Komponist. In Bühnen- und Filmmusiken wie auch in seinen Sinfonien nahm er aktiv teil an den gesellschaftlichen Ereignissen seiner Zeit. Immer mehr verband er sich in seinem persönlichen Leben und in seinem kompositorischen Schaffen mit den Ideen der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution und mit dem Aufbau des Kommunismus in seiner Heimat (seit 1933 war er Deputierter des Bezirkssowjets der Stadt Leningrad und des Obersten Sowjets der RSFSR). Durch sein Bemühen, in großen sinfonischen Werken bedeutsame Ideen zu gestalten, gesellschaftliche Auseinandersetzungen darzustellen und insbesondere den Kampf der Kräfte des Friedens gegen den Krieg, des Fortschritts gegen Reaktion aufzuzeigen, wurde Schostakowitsch zum Schöpfer eindrucksstarker Werke, die zu den bedeutendsten Beispielen sowjetischer Musik gehören. Besonders in der Sinfonik — in der thematischen Gestaltung wie in der Instrumentierung — setzt Schostakowitsch neue Maßstäbe. Mit neuen musikalischen Ausdrucksmitteln bereicherte er die klassischen Traditionen der Sinfonik und gab den gesellschaftlichen Ereignissen seiner Zeit künstlerische Gestalt. Seine bedeutendsten Werke sind unmittelbar auf Höhepunkte der Entwicklung seines Landes bezogen, zum Beispiel die 2. Sinfonie („Widmung an den Oktober"), die 3. Sinfonie („1. Mai"), die c. Sinfonie (zum zwanzigsten Jahrestag der Großen Sozialistischen Oktoberrevolution), die 11. Sinfonie („Das Jahr 1905") und die 12. Sinfonie („Das Jahr 1917"). Die 7. Sinfonie komponierte Schostakowitsch 1941 unter dem unmittelbaren Erlebnis der Belagerung Leningrads durch die deutschen Faschisten. Er gab darin die Gedanken und Gefühle des sowjetischen Volkes während des unerbittlichen Kampfes gegen die faschistischen Eindringlinge wider und erreichte eine leidenschaftliche, aufrüttelnde Ausdruckskraft, die dieses viersätzige Werk schnell in vielen Ländern bekannt machte.&lt;br /&gt;Von besonderer Eindringlichkeit ist der 1. Satz dieser Sinfonie. In ihm wird in ergreifender, anschaulicher Weise der Überfall faschistischer Eindringlinge auf das friedliche Leben der sowjetischen Menschen und ihr erbitterter Kampf gegen den Feind geschildert. Dabei kommt es dem Komponisten nicht darauf an, ein naturalistisches „Schlachtenbild" zu malen, sondern die Gefühle und Gedanken, die moralische Überlegenheit des sowjetischen Volkes gegen den brutalen Faschismus, den Haß auf den Feind und die Siegeszuversicht der Sowjetmenschen auszudrücken. Gleichzeitig gibt der Komponist ein Beispiel seiner parteilichen Haltung und der Verbun--, denheit mit seinem Volk. Schostakowitsch sagte selbst:fc„lch wollte ein Werk von unseren Menschen schaffen, die zu Helden wurden, die im Bewußtsein unseres Sieges gegen den Feind kämpften. An der Sinfonie arbeitend, gedachte ich der Würde unseres Volkes, sei nes Heldentums, der besten Ideale der Menschheit, dachte ich an die herrlichen Eigenschaften des Menschen, an unsere schöne Natur, an die Humanität, an die Schönheit. Unserem Kampfe gegen den Faschismus, unserem künftigen Siege, meiner Heimatstadt Leningrad widmete ich diese, meine siebente Sinfonie." U f" Der 1. Satz beginnt mit einem optimistischen Thema, dem eine i    lyrische Melodie als zweites Thema entgegengestellt wird. In diesen&lt;br /&gt;Themen wird das friedliche Leben der Menschen gekennzeichnet. Mit einem rasselnden Trommelrhythmus, der sich pausenlos durch den ganzen Teil bewegt, beginnt ein Variationenteil, der als „mittlere Episode" eine aufrüttelnde Darstellung des Kampfes gibt. Monoton wirken der Trommelrhythmus und das sich ständig wiederholende Thema dieses Teiles. In meisterhafter Instrumentation und verschiedenartiger harmonischer Gestaltung entwickelt sich dieser Teil zu einem mitreißenden Klangbild, in dem sich die Kraft und die Tapferkeit des sowjetischen Volkes und schließlich der Sieg der humanistischen Kräfte gegen die brutale Zerstörung ankündigt.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite  2&lt;br /&gt;1/2&lt;br /&gt;Sergei Prokofjew (1891  - 1953)&lt;br /&gt;Klassische Sinfonie („Symphonie classique") op. 25 1. Satz, Allegro - 3. Satz, Gavotte, non troppo allegro Dresdner Philharmoniker; Dirigent: Kurt Masur Sergei Sergejewitsch Prokofjew (1891 - 1953) ist einer der bedeutendsten russischen Komponisten des 20. Jahrhunderts. In seinem vielseitigen kompositorischen Schaffen - seinen Sinfonien und Opern wie in Klavierwerken und Kammermusik - spiegelt sich sein Ringen um moderne musikalische Ausdrucksmittel und um die Gestaltung gesellschaftlicher Ereignisse und Ideen wider. Nach einem mehrjährigen Aufenthalt in Amerika und in verschiedenen Ländern Westeuropas kehrte Prokofjew 1932 endgültig in die Sowjetunion zurück. Er überwand seine Neigung zu modernistischen Tendenzen des Musikschaffens in westlichen Ländern, in denen sich unter anderem überspitzte Dissonanzen und hervorstechende Rhythmen bemerkbar machten, verband seine Musik in stärkerem Maße mit traditionsgebundenen und volksverbundenen musikalischen Zügen. In seinem Heimatland wandte sich Prokofjew nun den großen, humanistischen Ideen seines Landes zu und schrieb bedeutende Werke, die seine Verbundenheit mit dem Leben und Schaffen seines Volkes ausdrückten und seinen Ruf in der ganzen Welt begründeten. Das Märchen für Kinder „Peter und der Wolf", die Ballette „Romeo und Julia" und „Aschenbrödel", seine Opern „Krieg und Frieden", „Die Geschichte vom wahren Menschen" sowie seine sinfonischen Werke sind realistische Kunstwerke, die den Ruhm der sowjetischen Kunst in alle Welt trugen.&lt;br /&gt;1917 entstand Prokofjews „Klassische Sinfonie". Er schrieb dieses viersätzige Werk in Anlehnung an die Traditionen der klassischen Musik, die er mit neuen harmonischen und rhythmischen Elementen ^-bereicherte. Er verehrte damit das Schaffen der großen Meister der Vergangenheit. Hierzu sagte er selbst: „So entstand der Plan einer Sinfonie im Haydnschen Stil, . . . Mir schien, wenn Haydn bis in unsere Tage gelebt hätte, würde er seine eigene Handschrift beibehalten, gleichzeitig aber Neues dazu aufgenommen haben. Eine solche Sinfonie wollte ich komponieren: eine Sinfonie im klassischen Stil." Das optimistische Lebensgefühl des Komponisten, die Schönheit der klassischen Sinfonik, neuartige Harmonien und Rhythmen machen die Sinfonie zu einem anmutigen, interessanten Werk, das auch jugendliche Hörer zu begeistern vermag.&lt;br /&gt;Der 1. Satz (Allegro) hat die Form des klassischen Sonatenhauptsatzes. Dem Hauptthema wird ein graziöses, einprägsames Seitenthema entgegengestellt, das an die Melodik der Klassik erinnert. In der Durchführung und in der Reprise werden die beiden Themen in interessanter Weise verarbeitet.&lt;br /&gt;Der 3. Satz (non troppo allegro) ist eine elegante Gavotte im Stil des 18. Jahrhunderts. Das mehrmals wiederkehrende Hauptthema wird von einem kontrastierenden kurzen Trio abgelöst und beendet den Satz in-einem verklingenden pizzicato der Streicher.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3/7&lt;br /&gt;Aram Chatschaturjan (geb. 1903 in Tbilissi) Gajaneh  (Ausschnitte) Lesginka — Wiegenlied — Gopak — *%*r Säbeltanz — Russischer Tanz&lt;br /&gt;Berliner Sinfonie-Orchester, Dirigent: Horst Stein Zu den bekanntesten sowjetischen Komponisten der Gegenwart gehört auch Aram lljitsch Chatschaturjan. Mit seinen temperamentvollen Werken, deren Aufführung er auch in unserer Republik mehrmals selbst leitete, hat er sich in allen Ländern Anhänger erworben.&lt;br /&gt;Chatschaturjan, der in Moskau Musik studierte, ging in seinem kompositorischen "Schaffen von den Musiktraditionen seiner armenischen Heimat aus. In allen seinen Werken klingen die vielfältige Melodik und die interessante Rhythmik armenischer Volkstänze und lieder an. Für seine großen Instrumentalwerke, in denen er seine Verbundenheit mit den Werktätigen seines Landes und seine parteiliche Haltung zu den gesellschaftlichen Ereignissen seiner Zeit ausdrückt, hat er hohe staatliche Auszeichnungen, unter anderem den Leninpreis, erhallten. Neben seinen bekannten Instrumentalkonzerten sind vor allem seine Bühnenmusiken und Ballette populär geworden (die Musik aus der Suite „Maskerade" haben die Schüler bereits in Klasse 6 kennengelernt).&lt;br /&gt;Zu den bekanntesten Werken Chatschaturjans gehört das im Jahre 1942 entstandene Ballett G a j a n e h . In ihm gestaltet er einen zeitbezogenen Stoff, der von dem Kampf einfacher Menschen seines Volkes um Glück und Wohlergehen berichtet. „In diesem Stück wollte ich von der Landschaft Armeniens, von den einfachen Menschen meiner Heimat erzählen, ihre Aufbauarbeit und ihren Kampf um das Glück schildern. - Böse Kräfte störten diese Menschen beim Aufbau und suchten ihre friedliche Arbeit zu vernichten. Gajaneh ist eine einfache junge Frau, bei der das Persönliche mit der Gemeinschaft eng verbunden ist. Im Kampf um die Wahrheit und um das Wohlergehen ihres Dorfes kämpft Gajaneh gleichzeitig auch um ihr eigenes Glück . . .." sagt der Komponist über sein Werk. In den für die Darbietung im Unterricht ausgewählten Ausschnitten werden neben der schlichten, volksliedhaften Melodik in dem Wiegenlied Gajanehs vor allem Beispiele temperamentvoller Volkstänze, in denen sich die Lebensfreude des einfachen Volkes ausdrückt, geboten. In diesen Tänzen ist es Chatschaturjan in überzeugender Weise gelungen, die nationalen Intonationen, die melodischen und harmonischen Elemente armenischer Volksmusiktraditionen mit den Kompositionsprinzipien europäischer Musik zu verbinden.&lt;br /&gt;Die eingestreuten Volkstänze lockern das dramatische Geschehen der Handlung auf und rufen bei der Ballettaufführung oder im Konzertsaal immer wieder Begeisterungsstürme hervor (der Komponist hat die Musik seines Balletts für den Konzertgebrauch zu Suiten zusammengestellt).&lt;br /&gt;Zu den bekanntesten Tänzen müssen der kurdische Säbeltanz und die grusinische Lesgin ka gezählt werden. Beide wirken insbesondere durch ihre farbige Instrumentation und ihren mitreißenden Rhythmus. Typisch ist in beiden Tänzen ein einem temperamentvollen Rhythmus entgegengestelltes ruhiges Gegenthema, das zum Beispiel im Säbeltanz von einem Saxophon gespielt wird. In dem ukrainischen G o p a k und dem Russischen Tanz hat Chatschaturjan typische Elemente der Melodik und des Rhythmus der Volksmusik dieser Völker aufgenommen. Die Tänze, Tänze der Freude und der Freundschaft, drücken in dem Ballett das Glück und den Jubel der Menschen aus, die gemeinsam den Feind überwunden haben und für das Wohl ihrer Heimat arbeiten.&lt;br /&gt;Prof. Dr. Karl Hoffmann&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3735531/venyl7_seite1_160kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt; (160kbit) &lt;span style="font-size:85%;"&gt;die Meister sind leider auch etwas angekratzt!&lt;/span&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3738447/venyl7_seite2_160kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2&lt;/a&gt; (160kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-6750747457970332858?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/6750747457970332858/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=6750747457970332858' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/6750747457970332858'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/6750747457970332858'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/sojetische-meister-der-gegenwart.html' title='Sojetische Meister der Gegenwart'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-616888954794020418</id><published>2006-11-17T15:48:00.000Z</published><updated>2006-11-17T15:53:31.952Z</updated><title type='text'>Paul Dessau  (leider sehr zerkratzt)</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/1600/137595/vinyl6_titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/x/blogger2/5735/600296440347129/320/875622/vinyl6_titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Paul Dessau (geb. 1894): „Lilo Herrmann" (1953)    (28 min)&lt;br /&gt;Ein Melodram für Sprechstimme, 6 Soloinstrumente und gemischten Chor nach dem gleichnamigen biographischen Poem von Friedrich Wolf; Mathilde Danegger, Sprecherin; Berliner A-cappella-Chor und Mitglieder des Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchesters Dirigent: Paul Dessau&lt;br /&gt;Ein Heldenepos unserer Tage könnte das Werk von Friedrich Wolf und Paul Dessau genannt werden, mit dem sie der jungen deutschen Studentin Lilo Herrmann ein künstlerisches Denkmal setzten. Es wurde zum Mahnmal des antifaschistischen Widerstandskampfes und zum Sinnbild unbeugsamen Freiheits- und Friedenswillens. In Berlin und Stuttgart hatte Lilo Herrmann Chemie studiert. In ihren freien Stunden leitete sie eine Pioniergruppe, lehrte Arbeiterkinder Mut, Hilfsbereitschaft und Solidarität, wanderte, sang und spielte mit ihnen, erzog sie im Geiste des Friedens und der Völkerfreundschaft. Und so wünschte sie auch ihren kleinen Sohn aufwachsen zu sehen, und seinen Werdegang zu erleben. Unerschrocken warnte sie vor der braunen Gefahr: Hitler, das ist der Krieg! Mutig half sie den antifaschistischen Widerstand organisieren. Als sie 1937 verhaftet und wegen angeblichen Hochverrats zum Tode verurteilt wurde, blieb sie trotz aller körperlichen und seelischen Folter standhaft, getreu ihrer politischen Oberzeugung und ihrem Gewissen. Ihr Schicksal wurde zum Symbol des Widerstandes. In weltweiter Solidarität kämpften Antifaschisten, Kommunisten und fortschrittliche Studenten für ihre Rettung. Das Urteil mußte aufgeschoben werden, es zu verhindern, gelang nicht. Am 20. Juni 1938 wurde Lilo Herrmann als erste deutsche Frau auf Befehl der faschistischen Mörder in Berlin-Plötzensee hingerichtet.&lt;br /&gt;Der Arzt und Dichter Friedrich Wolf (1888-1953) hatte Lilo Herrmann während seiner Tätigkeit als Kassenarzt in Stuttgart kennen gelernt. Wie sie kämpfte er gegen die beginnende faschistische Diktatur. Seit seinem Einsatz als Frontarzt im 1. Weltkrieg fühlte er sich der revolutionären Arbeiterklasse verbunden, nahm an ihren Kämpfen teil und setzte sich für sie als Arzt und als Schriftsteller ein. Wegen drohender Verhaftung mußte er 1933 nach Frankreich emigrieren. Nach neuerlicher Verfolgung und Einweisung in ein Straflager für politische Gefangene flüchtete er in die Sowjetunion. Lange Zeit beschäftigte ihn der Gedanke, den Lebensweg der großen politischen Kämpferin Lilo Hermann künstlerisch nachzuzeichnen, ihr mutiges Eintreten für Frieden und Gerechtigkeit dichterisch zu formen. 1951 konnte er seine Absicht in dem biographischen Poem in hoher Meisterschaft verwirklichen. Zwei Jahre später vertonte Paul Dessau die Dichtung Friedrich Wolfs als Melodram. Im Melodram verschmelzen wegen des gesprochenen Textes Wort und Musik weit weniger als in anderen Vokalformen. Deshalb wird es selten als selbständige Kunstform verwandt. Goethe nannte es sogar zwitterhaft, weil es „weder Schauspiel noch Oper, nicht Fisch, nicht Fleisch sei". Dessaus Werk jedoch läßt jedwede Bedenken zurücktreten; es wirkt im Gegenteil in höchstem Maße geschlossen und ausdrucksstark.&lt;br /&gt;Seine Ideen erprobte Dessau mit Studenten der Staatlichen Schauspielschule Berlin, wo er zu dieser Zeit tätig war. Er veränderte, feilte, verwarf, formte neu, ständig auf der Suche nach einfachstem und treffendstem Ausdruck. In der Partitur vermerkte er ausdrücklich, daß sie in Kollektivarbeit mit seinen Schülern entstanden sei. Dem Hörer macht es Dessau nicht leicht; denn er erwartet und fordert von ihm Mitdenken und bewußtes Erfassen, um die musikalischkünstlerischen Zusammenhänge aufnehmen und verstehen zu können und ihren Sinn zu begreifen. Dessau will aufrütteln und belehren. Aus dieser Einstellung resultieren „... Kompromißlosigkeit, Knappheit, Logik, kämpferische Haltung und Schärfe, die stets mit starker Eindringlichkeit gepaart sind." (E. H. Meyer)&lt;br /&gt;Auch im Melodram „Lilo Herrmann" will er zur Stellungnahme zwingen und die Hörer aktivieren. Seine stark gedankliche, problemgeladene, aber auch ergreifende Musik strebt gleichermaßen nach Expressivität wie nach konzentrierter, logisch-konsequenter Formung, nach Reichtum und nach Klarheit des Ausdrucks. Das vorgeschriebene Kammerensemble besteht aus Flöte, Klarinette, Trompete, Violine, Viola, Violoncello, Sprechstimme (auch mehrere) und Chorstimmen. Die Sprecherin schildert „unbewegt" Leben, Kämpfen und Sterben der Studentin Lilo Herrmann. In der Tonhöhe nur andeutungsweise fixiert, aber metrisch gegliedert und rhythmisiert, soll die Sprechstimme gleichsam siebentes Instrument sein, soll „berichten" und nicht miterleben, um desto stärker den Inhalt des Wortes, die Bedeutung des Gesagten ins Bewußtsein des Hörers zu rücken. Der kammermusikalische Part dient weniger der Begleitung, als daß er bildhafte Assoziationen schafft, das Geschehen durch Stimmungs- und Situationsschilderung und Tonmalerei wie auch durch Liedzitate und Stilisierungen verdeutlicht und die Worte akzentuiert, kontrapunktiert und kommentiert. Der Chor erklingt am | Ende eines jeden der 15 Abschnitte, vertieft die Worte in eindringlicher Wiederholung, symbolisiert die Stimme des Volkes und gliedert gleichzeitig durch refrainartige Wiederkehr die musikalische Form.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Siegfried Kurz (geb. 1930)    (14 min)&lt;br /&gt;Konzert für Trompete und Streichorchester op. 23 (1953) Wolfgang Stephan, Trompete - Dresdner Philharmonie Dirigent: Heinz Bongartz&lt;br /&gt;Das Trompetenkonzert des Dresdner Komponisten und Dirigenten Siegfried Kurz ist ein einfallsreiches und klanglich reizvolles Werk von unmittelbarem Ausdruck und volkstümlicher Sprache. Besonders der wirkungsvolle virtuose Solopart verleiht ihm Frische und Aktivität und beweist auch ein enges Vertrautsein des Komponisten mit dem Instrument (Kurz hat nach 1945 in Dresden außer Komposition und Dirigieren auch Trompete studiert). Die klangfreudige, heitere Musik dieses Konzertes stellt dem Hörer keine Probleme, ist aber auch nicht unverbindlich, sie ist unterhaltsam, doch dabei nicht anspruchslos. Einfachheit und Volksverbundenheit ergeben sich aus dem spielfreudigen, musikantischen Charakter, aus der offenen Haltung.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;LEIDER IST DIE PLATTE KAUM NOCH ZU GEBRAUCHEN  (SOUNDQUALITÄT)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3688350/vinyl6_seite1_160kbit.mp3.html"&gt;&lt;br /&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt; (160kbit)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3693000/vinyl6_seite2_160kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2&lt;/a&gt; (160kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-616888954794020418?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/616888954794020418/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=616888954794020418' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/616888954794020418'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/616888954794020418'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/paul-dessau-leider-sehr-zerkratzt.html' title='Paul Dessau  (leider sehr zerkratzt)'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-502514133577172232</id><published>2006-11-16T20:55:00.001Z</published><updated>2006-11-16T21:02:38.943Z</updated><title type='text'>GROßES WERK</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/1600/vinyl5_titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/320/vinyl5_titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Diese Schallplatte ist verbindlich für das Musikhören der Klassen 7 und 8. Sie enthält Werke, die den Forderungen des Lehrplans (1972) entsprechen und ergänzt die Aufnahmen der SCHOLA S 4, S 8, S 9, S 28.&lt;br /&gt;Seite 1&lt;br /&gt;1/2/3/4/5/6/7&lt;br /&gt;Mansfelder Oratorium (Ausschnitte) (Klasse 8, Stoffeinheit 7) Worte: Stephan Hermlin; Musik: Ernst H, Meyer Solistenvereinigung des Deutschlandsenders und Großer Chor des Berliner Rundfunks; Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchester Robert Trösch, Sprecher; Gerhard Unger, Tenor; Gerhard Frei, Baß; Leitung: Helmut Koch&lt;br /&gt;Im „Mansfelder Oratorium", 1950 anläßlich der 750-Jahrfeier des&lt;br /&gt;Mansfelder Kupferbergbaus entstanden und von der Vereinigung&lt;br /&gt;volkseigener Betriebe Mansfeld in Auftrag gegeben, greifen Stephan&lt;br /&gt;Hermlin und Ernst H. Meyer eine Gattung auf, die eine große&lt;br /&gt;Tradition besitzt. &lt;br /&gt;Ursprünglich geistlichen Zwecken dienend, erreichte das Oratorium im 18. Jh. durch die künstlerische Gestaltung der kämpferischen Ideen des aufstrebenden Bürgertums seinen ersten Höhepunkt. G. F. Händel (1685-1759) schuf Oratorien von wahrer Volksverbundenheit, durchdrungen von den demokratischen Elementen der englischen bürgerlichen Revolution und den Ideen der Aufklärung.&lt;br /&gt;Einen weiteren Höhepunkt erreichte diese Gattung durch J. Haydn (1732—1809). Im Oratorium „Die Jahreszeiten", in dem von einfachen Menschen und ihren Beziehungen zur Natur berichtet wird, stellt Haydn der aristokratischen Welt das ungekünstelte und natürliche Wesen der ländlichen Bevölkerung gegenüber. Während die Auftraggeber derartiger Kunstwerke in früheren Zeiten überwiegend geistliche und weltliche Fürsten waren, wendet sich beim „Mansfelder Oratorium" der „Held des Geschehens", die Arbeiterklasse, im Jahre der Gründung der Deutschen Demokratischen Republik selbst mit dem Auftrag an den Schriftsteller Stephan Hermlin und den Komponisten Ernst H. Meyer. Und so entstand, in engem Zusammenwirken zwischen Auftraggeber, Schriftsteller und Komponist ein sozialistisches Kunstwerk, das das Orato-&gt;. rium nicht nur für unsere heutige Zeit wiedergewann, sondern es zugleich zu einem neuen künstlerischen Höhepunkt führte. In einer Reihe von Bildern wird die Lage und der Kampf der Mansfelder Schieferkumpel in den einzelnen geschichtlichen Etappen der . 750 Jahre in künstlerischer Einheit von Dichtung und Musik dargestellt. In seiner an die deutschen Traditionen anknüpfenden musikalischen Sprache zeichnet Ernst H. Meyer die Geschichte nach, verwendet die Intonation des deutschen Volksliedes und des Chorals ebenso, wie die in den Tagen der Märzkämpfe im Mansfelder Raum entstandenen Arbeiterlieder.&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;Die Einleitung (Nr. 1 - diese Angaben beziehen sich auf den Klavierauszug) beginnt mit einem Orchestervorspiel, in dem, gewissermaßen als Vorwegnahme, ein strahlend sieghaftes Trompetensignal vorherrschend ist. Danach berichtet der Sprecher über die Anfänge des Kupferschiefer-Bergbaus im Mansfelder Gebiet.&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;Im gemischten Chor „Wie solln wir dich empfangen, du sehr begehrter Fund?", (Nr. 2), der vom Komponisten „sehr ruhig, aber ohne Sentimentalität" überschrieben ist, berichten die Bergleute einerseits von ihrer Arbeit, andererseits aber auch von der sozialen Ungerechtigkeit — „den Grafen wird das Lehen, den Berggeselln die Fron". Die in der Orchestereinleitung spürbare Steigerung (Trompetensignal) wird am Ende des Chorsatzes vom Komponisten wieder aufgegriffen, „Gott hat's so zugemessen. Wie es im Buche steht, von Wen'gen sei bemessen auch noch der Wind der weht".&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;Der hohe Grad der Ausbeutung, dem die Schieferknappen unterliegen, wird in dem packend realistischen Tenor-Solo „Die Knappen, die die Schiefern schürfen" (Nr. 4) besungen. Neben der harten Arbeit im Bergwerk müssen die Knappen auch noch die Steuern für „den Herren über Feld und Wald und Kreatur" aufbringen, „denn Krieg, Jagd und Bankett, das stellt sich teuer". Die hohe Lage der Singstimme in der letzten Zeile klingt wie ein Aufschrei und nimmt durch die Verwendung von Dissonanzen und Synkopen in der Begleitung einen drohenden Charakter an.&lt;br /&gt;4&lt;br /&gt;Jahrhunderte später wird sich die Arbeiterklasse ihrer Kraft bewußt, hört die Stimme Lenins, die vom Osten herüberdringt und vernimmt den weltumspannenden Ruf: „An alle!" In dem zum Teil doppelt geführten Chorsatz „Es drang von Osten herüber" (Nr. 38) wird der Forderung nach Beendigung des ersten Weltkrieges und der Beseitigung der Herren dieses Krieges in dissonanten Akkorden Nachdruck verliehen.&lt;br /&gt;5&lt;br /&gt;Doch noch ist die Reaktion stärker. In den Kämpfen der Jahre nach dem ersten Weltkrieg fließt Arbeiterblut. Eines der Opfer ist Fritz Weineck, der kleine Trompeter. Im pianissimo, nur von Akkordeon, Pikkoloflöte, Celli und Kontrabässen ausgeführt, erklingt die damals schnell populär gewordene Melodie vom kleinen Trompeter (Nr. 39 a) und leitet über zum Bariton-Solo „Der Kumpel aus dem Schacht"&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;(Nr. 39 b), in dem die noch immer fehlende Einheit der Arbeiterklasse im Kampf gegen den Imperialismus zum Ausdruck kommt: „Spartakus auf Barrikaden und Straßen stand von seinen Brüdern verlassen . .." Dieser nachdringlichen Forderung im fortissimo folgt verhalten und doch bestimmt: „Dem Karl Liebknecht haben wirs geschworen."&lt;br /&gt;6&lt;br /&gt;Im Tenor-Solo und durch den Männerchor „Noch einmal im März ist's gewesen" (Nr. 41) wird noch einmal der Märzgefallenen und der „Tränen von Gräbers und Bitterfeld" gedacht. Leise verklingt das Lied vom kleinen Trompeter.&lt;br /&gt;7&lt;br /&gt;Aber der revolutionäre Geist der Arbeiterklasse wurde auch in der Nacht des Faschismus nicht zerschlagen. Die Fahne von Kriwoj-Rog wurde zum Symbol proletarischen Heldentums und das gerettete Lenindenkmal in Eisleben zur Manifestation einer unzerstörbaren Freundschaft mit der Sowjetunion. „Denn das Werk ward unser, und es wird uns kein Feind die Zukunft nehmen" (Nr. 53). Nach einer gewaltigen Steigerung bricht der Chorsatz plötzlich ab. Im breiten A-cappella-Satz erklingt, gleichsam einem Schwur: „Sie wird immer sein!" Der jahrhundertelange Kampf um ein schöneres Leben hat sich gelohnt. Im strahlenden C-Dur klingt das Werk aus: „VVB Mansfeld. Vorwärts!"&lt;br /&gt;8&lt;br /&gt;Auf, auf, zum Kampf (Kl. 8, STE 7)&lt;br /&gt;Worte: anonym — Melodie: nach dem Soldatenlied „Auf, auf, zum Kampf" — Chor und Instrumentalgruppe des Republikensembles der Deutschen Volkspolizei; Leitung: Wolfgang Goldhan In den Januarkämpfen des Jahres 1919 wurden Karl Liebknecht und Rosa Luxemburg durch die Konterrevolution in Berlin ermordet. Kurz nach der Verübung dieses Verbrechens entstand dieses Lied als Anklage gegen den feigen Mord, aber auch als Schwur, diese Tat nicht ungesühnt, zu lassen. Das Lied gehört seitdem zu den bekanntesten deutschen Arbeiterliedern. Ernst H. Meyer zitiert die Melodie im „Mansfelder Oratorium".&lt;br /&gt;9&lt;br /&gt;Bei Leuna sind viele gefallen (Kl. 8, STE 7)&lt;br /&gt;Worte: anonym — Melodie: nach dem Soldatenlied „In Frankreich sind viele gefallen" - Chor des Republikensembles der Deutschen Volkspolizei, kleines Orchester; Bearbeitung und Leitung: Heinz Arenz&lt;br /&gt;Das Leuna-Lied war eines der bekanntesten und beliebtesten Arbeiterlieder in der Zeit der Weimarer Republik. Es ist aus den Kämpfen def deutschen Arbeiterklasse in den revolutionären Nach-kriegsjahfen hervorgegangen und aus dieser Zeit in vielen Varianten bekannt. Die vorliegende Fassung schildert die Klassenkämpfe der Jahre 1921 und 1923, bei denen besonders die Städte Leuna, Halle und Eisleben Brennpunkte der revolutionären Auseinandersetzung der Arbeiterklasse mit der Reichswehr und der Polizei waren. - Das ursprünglich im 3/i-Takt stehende Lied erklingt in der Aufnahme als Marschlied.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;Heimatland, reck deine Glieder (Thälmann-Lied) (Kl. 7, STE 2) Worte: Kuba — Musik: Eberhard Schmidt Chor der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Wernigerode Orchester des Tanzensembles der DDR; Solist: Hermann Hähnel Leitung: Friedrich Krell&lt;br /&gt;Eines der populärsten Massenlieder, das in unserer Republik entstand, ist zweifellos das „Thälmann-Lied". In ihm werden Kampf und Leiden des großen^ Arbeiterführers, des Vorbildes unserer Jugend, nachgezeichnet. Bereits kurz nach seinem Entstehen verbreitete es sich an Schulen und FDJ-Grundeinheiten und fand vor allem als Marschlied bei der Nationalen Volksarmee großen Anklang.&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;Du hast ja ein Ziel vor den Augen (Kl. 7, STE 5) Worte  und  Musik:  Louis  Fürnberg — Kammerchor,  Bereich  Musikwissenschaft, Humboldt-Universität Berlin; Klaus Mehner, Klavier; Leitung: Peter Vagts.&lt;br /&gt;Als Mitglied der Kommunistischen Partei der Tschechoslowakei gründete Louis Fürnberg 1932 in Prag die Arbeiterspielgruppe „Echo von links","für die er zahlreiche Agitprop-Lieder und -Texte schrieb. Bereits vor seiner Übersiedlung nach Weimar (1954) wurde bei uns sein Lied „Du hast ja ein Ziel vor den Augen" bekannt. Es verbreitete sich schnell und wurde zu einem der beliebtesten Lieder der FDJ. Das im Laufe der Jahre besonders textlich vielfach umgesungene Lied erklingt hier in der Originalfassung Fürnbergs.&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;Carpe diem (Kl. 7, STE 5) Worte und Musik: Bernd Watther Bernd Walther und die „gruppe pasaremos" Dresden Die Singebewegung der Freien Deutschen Jugend setzt mit ihrem Schaffen die Traditionen des deutschen Arbeiter- und Jugendliedes fort. Dabei werden die Aussagen zu unserer sozialistischen Gegenwart durch Jugend- und zeitgemäße musikalische Mittel unterstützt und überzeugend gestaltet. Carpe diem - nutze den Tag, „denn unsre alte Erde soll der Stern des Friedens sein!"&lt;br /&gt;4&lt;br /&gt;Wir lieben der Heimat Wälder (russisch) (Kl. 7, STE 6) Worte: Lew Oschanin - Musik; Alexandra Pachmutowa Ensemble   für   Lieder   und   Tänze   der   in   der   DDR   stationierten sowjetischen Streitkräfte; Leitung: Oberst Soren Isaakowitsch A. Pachmutowa ist eine der vielen komponierenden Frauen in der Sowjetunion. Im „Lied von der unruhvollen Jugend" knüpft sie intonationsmäßig an die russische Folklore an. Nach einem fanfarenartigen Trompetensignal besingt der Chor im verhaltenen piano die Schönheiten des Sowjetlandes. Ähnlich wie im Lied „Durchs Gebirge, durch die Steppen" erfährt die Melodie in der vierten Strophe eine Steigerung zum fortissimo, um in der letzten Strophe im pianissimo zu verklingen: „Durchstreift die Fernen! Kein Sturm hält uns zurück. Im Flug zu den Sternen baun wir unsrer Heimat Glück."&lt;br /&gt;5&lt;br /&gt;Keiner plagt sich gerne (Kl. 8, STE 1) Worte: Bertolt Brecht-Musik: Paul Dessau Jugendchor der DDR; Instrumentalgruppe Bearbeitung und Leitung: Hans Sandig&lt;br /&gt;Bertolt Brecht schrieb sein „Aufbaulied" im Jahre 1947. Mit Paul Dessaus Melodie wurde es nach der Zerschlagung des Faschismus durch die Sowjetarmee zu einem der ersten Jugendlieder bei uns. Die mitreißende Aussage des Liedes wird durch den Unisono-Gesang des gemischten Jugendchores unterstrichen. Damit sollen die Geschlossenheit und die Kraft der Jugend dokumentiert werden.&lt;br /&gt;6&lt;br /&gt;Weil wir jung sind, ist die Welt so schön (Kl. 8, STE 1) Worte: Gerhard Wolfram — Musik: Joachim Werzlau Rundfunk-Jugendchor Leipzig; Großes Rundfunkorchester Leipzig Leitung: Hans Sandig&lt;br /&gt;Dieses Lied gehört neben dem „Marsch der Freundschaft" zu den populärsten Kompositionen, die Joachim Werzlau für die Jugend schrieb. Die heitere und vorwärtsdrängende Melodie unterstützt die textliche Aussage. Besonders im Mittelteil (dem Trio eines Instrumentalmarsches) kommt der Schwung und der Elan der Jugend beim Aufbau einer neuen, jungen Welt deutlich zum Ausdruck: „Glaubt, nur wer wagt, der gewinnt! Wir gehn vorwärts! Kommt mit!"&lt;br /&gt;7&lt;br /&gt;Tapfer lacht die junge Garde (Kl. 8, STE 1) Worte: Kuba - Musik: Andre Asriel Chor und Orchester des Erich-Weinert-Ensembles Paul Fach, Bariton; Leitung: Siegfried Enders&lt;br /&gt;Für die bewaffneten Organe unserer jungen Republik schrieben Kuba und Asriel eine Reihe Lieder, die heute besonders vom Erich-Weinert-Ensemble der Nationalen Volksarmee gepflegt werden. Sie sind gekennzeichnet von einer mitreißenden Lebensbejahung und der Entschlossenheit, unsere sozialistische Republik gegen alle Anschläge zu verteidigen und eine Welt in Frieden und Völkerfreundschaft aufzubauen.&lt;br /&gt;8&lt;br /&gt;Sing, Soldat, sing (russisch) (Kl. 8, STE 8) Worte: L. Nekrasowa - Musik: M. A. Doluchanjan Christel Schulze, Gesang; Klaus Schneider, Gesang und Gitarre In  diesem  innigen sowjetischen  Lied  besingt ein  Mädchen  seine Sehnsucht nach ihm, dem „Mann mit dem Gewehr" und hofft, daß auch er „bei der Rast im grünen Gras" von seinen Träumen singt, wie es in der deutschen Nachdichtung von Fritz Jüttner heißt: „Sing, Soldat, sing vom Haus, zu dem's dich zieht! Sing, Soldat, sing!   Auch   dort   hört  man   dein   Lied.   Seinem   Haus   hat   Ruhm gebracht, wer sein Vaterland bewacht. Sing, Soldat, wir singen mit!"&lt;br /&gt;9&lt;br /&gt;Sag mir, wo du stehst (Kl. 8, STE 8) Worte und Musik: Hartmut König Uwe Hartwig und der Oktober-Klub Berlin Thomas Natschinski mit seiner Gruppe&lt;br /&gt;Dieses Lied gehört wohl zu den populärsten Kompositionen, die aus der Singebewegung der Freien Deutschen Jugend hervorgegangen sind. Der harte Gitarrensound verdeutlicht die konkrete Frage nach dem Standpunkt jedes einzelnen, unterstützt die Forderung, sich zu entscheiden und den Weg nach vorn zu finden. Hartmut König, Textautor, Komponist und oft auch Interpret, knüpft mit diesem Lied an die Tradition des deutschen Arbeiterjugendliedes an.&lt;br /&gt;Günter Bündig&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Redaktion:  Inge Thiele, APW der DDR Künstlerische Beratung: Dagmar Vorwerk Tonregie: Eberhard Richter Grafische Gestaltung: Isa Salomon Foto:  Oktober-Klub  Berlin   (Zentralbild)&lt;br /&gt;Mikrorillenplatten nur mit einem Mikro- oder Stereoabtaster abspielen. Für Stereoplatten (auch bei Monowiedergabe) nur einen Stereo-Tonabnehmer verwenden. Platte und Abtastspitze stets von Staub reinigen und vor Kreide schützen.&lt;br /&gt;VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN DDR&lt;br /&gt;Verpackung nach TGL 10609&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3620965/Seite1_venyl5_192.mp3.html"&gt;&lt;br /&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt; (192kbit) &lt;span style="font-size:85%;"&gt;leider ist die Platte recht zerkratzt&lt;/span&gt;.&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3624915/Seite2_venyl5_192.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2&lt;/a&gt; (192kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-502514133577172232?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/502514133577172232/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=502514133577172232' title='62 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/502514133577172232'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/502514133577172232'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/groes-werk_16.html' title='GROßES WERK'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>62</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-6715527628678379624</id><published>2006-11-16T15:31:00.000Z</published><updated>2006-11-16T15:35:19.828Z</updated><title type='text'>AIDA und PORGY AND BESS</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/1600/vinyl4-titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/320/vinyl4-titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;AIDA     Oper in vier Akten&lt;br /&gt;Text von Antonio Ghislanzoni (1824-1893)&lt;br /&gt;Musik von Giuseppe Verdi (1813-1901)&lt;br /&gt;Aida: Gloria Davy     Radames: Sandor Kdnya&lt;br /&gt;Wiener Staatsopernchor - Staatliches Wiener Volksopernorchester&lt;br /&gt;Dirigent: Argeo Quadri&lt;br /&gt;1    Romanze des Radames (Nr. 2)&lt;br /&gt;2    Finale des 2. Aktes (1. Teil) (Nr. 1 0)&lt;br /&gt;3    Tanz (Nr. 10)&lt;br /&gt;4    Romanze der Aida (Nr. 11)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;PORGYANDBESS    Oper in drei Akten&lt;br /&gt;Musik von George Gershwin (1 898 -1937)&lt;br /&gt;Text von DuBose Heyward und Ira Gershwin&lt;br /&gt;Martha Flowers, Leesa Foster, Irving Barnes, Joe Attles, Lorenzo Füller&lt;br /&gt;Chor und Sinfonie-Orchester „Concerthall Haarlem"&lt;br /&gt;Dirigent: Lorenzo Füller&lt;br /&gt;1    Summertime (Sommerzeit)   (I.Akt, I.Szene)&lt;br /&gt;Die dramaturgische Funktion dieses innigen Wiegenliedes erschöpft sich nicht darin, daß es als szenische Exposition in die Jahreszeit und Landschaft, in der die Handlung spielt einführt. Es erklingt im weiteren Verlauf noch zweimal, kurz bevor ein Mensch zugrunde geht Dadurch wird eine starke Spannung erzielt. In seinem wehmütig-sehnsüchtigen Blues-Charakter, seinen Synkopierungen und Verschleifungen zeigt das Lied deutlich Beziehungen zur Folklore der amerikanischen Neger.&lt;br /&gt;2    Oh, I Got Pienty O-Nuttin (0, ich bin reich an nichts)&lt;br /&gt;(II.Akt, I.Szene)&lt;br /&gt;Bess hat sich, nachdem ihr bisheriger Liebhaber einen Fischer erschlagen hat Porgy zugewandt Im Glücksgefühl darüber singt dieser das Lied, in dem er seiner Armut spottet und sich mutig zum Leben bekennt. Die zügige, Optimismus ausstrahlende Melodie und die tänzerische Begleitung werden von Elementen des Jazz bestimmt Die Kommentierung durch den Chor entspricht der Musizierpraxis der Neger.&lt;br /&gt;3    Bess, You is my Woman now (Bess, du bist jetzt meine Frau)&lt;br /&gt;(II.Akt I.Szene)&lt;br /&gt;Das gefühlsbetonte, weit ausschwingende Thema dieses Liebesduetts zwischen Porgy und Bess wird von Gershwin gegen Ende der Oper nach Art eines Leitmotivs wiederverwendet. Wenn auch der Gestus dieses Duetts mehr als andere Partien der Oper an herkömmlichen Opernstil erinnert, so zeichnet es sich im letzten Teil doch durch das kunstvolle Mit- und Gegeneinander der beiden polyphon geführten Stimmen aus.&lt;br /&gt;4    It Ain't Necessarily so (Es ist nicht unbedingt so)&lt;br /&gt;(II. Akt, 2. Szene)&lt;br /&gt;Der zwielichtige Rauschgifthändler Sporting Life zieht in diesem Spottlied einige Gestalten des Alten Testaments ins Lächerliche, Selbstverständlich hat er recht, wenn er die Wahrheit der Erzählungen über David und Goliath, über Moses, Jonas und Methusalem in Zweifel zieht Aber es geht ihm, der später skrupellos&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5    Oh Lawd, l'm on my Way (0 Herr, ich bin auf dem Wege)&lt;br /&gt;III. Akt, letzte Szene)&lt;br /&gt;KONZERT FÜR VIOLINE UND ORCHESTER - 4. und 5. Satz&lt;br /&gt;von Siegfried Matthus (geb. 1934)&lt;br /&gt;Berliner Rundfunk-Sinfonie-Orchester&lt;br /&gt;Manfred Scherzer, Violine - Dirigent: Gert Bahner&lt;br /&gt;Siegfried Matthus, Schüler von Rudolf Wagner-Regeny und Hanns Eisler, gehört zu den erfolgreichsten Komponisten derjüngeren Generation in der Deutschen Demokratischen Republik. Sein vielseitiges Schaffen erstreckt sich auf fast alle musikalischen Genres.&lt;br /&gt;Das Violinkonzert wurde anläßlich der II. Musik-Biennale 1969 in Berlin mit Manfred Scherzer als souveränem Interpreten uraufgeführt. Seinen Erfolg verdankt das fünfsätzige Konzert vor allem seiner jugendfrischen Unbeschwertheit seinem Witz, seiner virtuosen Spielfreude und nicht zuletzt dem Einsatz neuartiger Mittel, die sich mit traditionellen Elementen des Solokonzerts in überzeugender Weise verbinden.&lt;br /&gt;6    Andante, 4. Satz&lt;br /&gt;Dem Thema dieses freundlich-besinnlichen „langsamen" Satzes liegt ebenso wie den Themen aller anderen Sätze eine Reihe zugrunde, ohne daß sich Matthus jedoch an eine strenge Reihentechnik hält. Das Thema wird von der Solovioline vorgetragen, umspielt von behenden Figuren der ersten Violinen und begleitet von Akkordrepetitionen der zweiten Geigen und Bratschen sowie von einer aus zehn Tönen bestehenden Achtelbewegung der Bässe. Der Mittelteil des in seiner Anlage leicht überschaubaren dreiteiligen Satzes (A-B-A) bildet zu den Außenteilen einen Gegensatz, indem zunächst die Violoncelli die melodische Führung übernehmen und sich im weiteren Verlauf mit Solovioline und Harfe zu einem Trio vereinen.&lt;br /&gt;7    Rondo, 5. Satz&lt;br /&gt;Der Satz knüpft in seiner Struktur und in seinem Charakter als fröhlicher, unbeschwerter Kehraus an klassische Vorbilder an. Nach heftigen Akkordschlägen des Orchesters trägt die Solovioline das tänzerische Rondo-Thema vor, dem ohne Überleitung das zweite, kantable und von der Harfe begleitete Thema gegenübergestellt wird. Beide kehren nach Rondo-Art im weiteren Verlauf des Satzes wieder. Eine virtuose Kadenz der Solovioline unterstreicht noch einmal den Charakter des Werkes als Instrumentalkonzert, ehe der Satz mit einer heftigen dynamischen Steigerung ungestüm schließt&lt;br /&gt;Prof. Dr. Hans Pezold&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3592746/4-Musikhoeren_Klasse_10_seite1_192.mp3.html"&gt;Reinhören Seite1&lt;/a&gt;  (192kbit)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3595974/4-Musikhoeren_Klasse_10_seite2_192.mp3.html"&gt;Reinhören Seite2 &lt;/a&gt; (192kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-6715527628678379624?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/6715527628678379624/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=6715527628678379624' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/6715527628678379624'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/6715527628678379624'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/aida-und-porgy-and-bess.html' title='AIDA und PORGY AND BESS'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-7642298954498302610</id><published>2006-11-16T10:32:00.001Z</published><updated>2006-11-16T10:34:01.170Z</updated><title type='text'>Große Musik</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/1600/vinyl3-titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/320/vinyl3-titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;ARBEITERLIEDER UND BEITRAG ZUR WERKANALYSE&lt;br /&gt;AUTOREN: Dr. Inge Lammel und Prof. Dr. Hella Brock GUTACHTER: STR Annina Härtung und Prof. Dr. Karl Hoffmann SPRECHER: Claus Britze&lt;br /&gt;LEITUNG DER UNTERRICHTSMITTELENTWICKLUNG: Dipl.-Päd. Inge Thiele&lt;br /&gt;Diese Schallplatte faßt die wichtigsten, Arbeiterlieder zusammen, die den Schülern im Musikunterricht der Klassen 6-12 nahegebracht werden. Damit wird die erste Ausgabe der SCHOLA S6 (1969) abgelöst, die für den Musik- und Literaturunterricht gemeinsam entwickelt worden war. Außerdem wurde neu die „Festouvertüre 1948" von Ottmar Gerster aufgenommen mit einem Analyseteil, in dem das thematische Material und die sinfonische Verarbeitung der Lieder vorgestellt werden. Die musikalische Analyse des Werkes zielt auf ein vertieftes Erlebnis seines Gehalts, was zugleich bedeutet, Einsichten in Möglichkeiten sinfonischer Verarbeitung zu vermitteln. Zur Analyse der „Festouvertüre 1948" vgl. auch Lehrbuch „Musik 7/8", Seite 109 ff. und Unterrichtshilfen Musik 7./8. Klasse, Seite 114 ff. Der Text zur Entwicklung des Arbeiterliedes von Dr. Inge Lammel ist im Unterrichtsmittel-Beiblatt zur Schallplatte abgedruckt (vergleiche die Titel 1-8 von Seite 1 und die Titel 1-3 von Seite 2).&lt;br /&gt;Seite 1&lt;br /&gt;1    (1 min 10 sec)&lt;br /&gt;Das Blutgericht (Hier im Ort ist das Gericht)&lt;br /&gt;Worte:  anonym   -   Melodie  nach:  „Es  liegt  ein  Schloß  in  Österreich" - Bearbeitung: Dieter Rumstig Xarl-Heinz Weichert, Bariton — Dieter Rumstig, Gitarre&lt;br /&gt;2    (3 min  10 sec)&lt;br /&gt;Reveille (Frisch auf, zur Weise von Marseille)&lt;br /&gt;Musik: Claude-Joseph Rouget de Lisle&lt;br /&gt;Bearbeitung: Kurt Greiner-Pol&lt;br /&gt;Text: Ferdinand Freiligrath&lt;br /&gt;Männerchor und Blasorchester - Dirigent: Heinz Arenz&lt;br /&gt;3    (3 min 20 sec)&lt;br /&gt;Die Internationale (Wacht auf, Verdammte dieser Erde)&lt;br /&gt;Musik: Pierre Degeyter - Bearbeitung: Heinz Arenz Text: Eugene Pottier / dt. Emil Luckhardt Rundfunkchor Berlin - Großes Rundfunk-Orchester Berlin Dirigent: Heinz Arenz&lt;br /&gt;4    (3 min 20 sec)&lt;br /&gt;Lied der Jugend (Dem Morgenrot entgegen)&lt;br /&gt;Melodie: nach „Zu Mantua in Banden" — Bearbeitung: Heinz Arenz Text: Heinrich Eildermann - Rundfunk-Kinderchor Berlin Rundfunk-Orchester Berlin - Dirigent: Manfred Roost&lt;br /&gt;5    (3 min 40 sec)&lt;br /&gt;Der rote Wedding (Links, links . . .)&lt;br /&gt;Musik: Hanns Eisler - Bearbeitung: Kurt Greiner-Pol    »&lt;br /&gt;Text: Erich Weinert - Karl-Heinz Weichert, Bariton Chor   des   Stephan-Hermlin-Ensembles   der   Pädagogischen   Hochschule Potsdam — Instrumentalgruppe Dirigent: Manfred Grüttner&lt;br /&gt;6    (2 min 40 sec)&lt;br /&gt;Solidaritätslied (Vorwärts und nicht vergessen)&lt;br /&gt;Musik: Hanns Eisler - Text: Bertolt Brecht&lt;br /&gt;Ernst Busch, Gesang - Rundfunkchor Berlin&lt;br /&gt;Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester - Dirigent: Adolf Fritz Guhl&lt;br /&gt;7    (2 min 30 sec)&lt;br /&gt;Einheitsfrontlied (Und weil der Mensch ein Mensch ist)&lt;br /&gt;Musik: Hanns Eisler - Text: Bertolt Brecht&lt;br /&gt;Ernst Busch, Gesang - Rundfunkchor Berlin&lt;br /&gt;Berliner Rundfunk-Sinfonieorchester - Dirigent: Adolf Fritz Guhl&lt;br /&gt;8    (3 min 30 sec)&lt;br /&gt;Die Moorsoldaten (Wohin auch das Auge blicket)&lt;br /&gt;Musik: Rudi Goguel - Bearbeitung: Kurt Greiner-Pol&lt;br /&gt;Text: Johann Esser / Wolfgang Langhoff&lt;br /&gt;Chor und Orchester des Erich-Weinert-Ensembles&lt;br /&gt;Dirigent: Günter Löffler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1    (1 min 55 sec)&lt;br /&gt;Die Thälmann-Kolonne (Spaniens Himmel breitet seine Sterne)&lt;br /&gt;Musik: Paul Dessau - Text: Karl Ernst&lt;br /&gt;Ernst Busch mit Kameraden der Interbrigaden&lt;br /&gt;2    (1 min 15 sec)&lt;br /&gt;Lenin (Er rührte an den Schlaf der Welt)&lt;br /&gt;Musik: Hanns Eisler - Text: Johannes R. Becher&lt;br /&gt;Ernst Busch mit Chor und Orchester - Dirigent: Hanns Eisler&lt;br /&gt;(1 min 30 sec)&lt;br /&gt;Friedenslied (Es wächst das Brot uns nicht von allein)&lt;br /&gt;Musik und Text: Hartmut König&lt;br /&gt;Vera Löhr und Wolfgang Gregor, Gesang und Gitarre&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4/12&lt;br /&gt;Ottmar Gerster (1897-1969): „Festouvertüre 1948"&lt;br /&gt;Rundfunk-Sinfonieorchester Leipzig - Dirigent: Horst Stein&lt;br /&gt;1.    BEISPIEL: Gesamtdarbietung der „Festouvertüre 1948".&lt;br /&gt;(6 min 30 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2.    BEISPIEL: Beginn der Ouvertüre; Partiturseite1) 3, 1. Takt bis&lt;br /&gt;Seite 5, 2. Takt (zweimal).    (1 min 35 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3.    BEISPIEL: Verknüpfung zweier Liedmelodien; Partiturseite 4,&lt;br /&gt;1. Takt bis Seite 5, 2. Takt (zweimal).    (1 min)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4.    BEISPIEL: Erste Zitate von der „Marseillaise", von „Wann wir&lt;br /&gt;schreiten Seit an Seit" und „Brüder, zur Sonne, zur Freiheit", Partitur&lt;br /&gt;seite 12, 5. Takt bis Seite 17, 3. Takt.    (1 min)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5. BEISPIEL: Erste kanonische Verarbeitung des Liedes „Wann wir&lt;br /&gt;schreiten Seit an Seit"; Partiturseite 17, 3. Takt bis Seite 19, 2. Takt&lt;br /&gt;(zweimal).    (50 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6.    BEISPIEL: Zweite kanonische Verarbeitung des Liedes „Wann wir&lt;br /&gt;schreiten Seit an Seit"; Partiturseite 36, 9. Takt bis Seite 39, 1. Takt&lt;br /&gt;(zweimal).    (1 min 25 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7.    BEISPIEL: Sequenzierung der „Marseillaise"; Partiturseite 19,&lt;br /&gt;2. Takt bis Seite 25, 2. Takt (zweimal).    (1 min 20 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8.    BEISPIEL: Von der zweiten kanonischen Verarbeitung des Liedes&lt;br /&gt;„Wann wir schreiten Seit an Seit"; Partiturseite 36, 9. Takt bis zum&lt;br /&gt;Schluß (zweimal).    (2 min 55 sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3562195/3-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite1_192kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 1&lt;/a&gt;   (192kbit)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3565672/3-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite2_192kbit.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 2&lt;/a&gt;   (192kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-7642298954498302610?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/7642298954498302610/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=7642298954498302610' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/7642298954498302610'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/7642298954498302610'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/groe-musik_16.html' title='Große Musik'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-4714980602171427332</id><published>2006-11-15T20:23:00.000Z</published><updated>2006-11-15T20:27:51.641Z</updated><title type='text'>Gewaltiger Sound</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/1600/vinyl2-titel.0.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/320/vinyl2-titel.0.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Die vorliegende Schallplatte enthält eine Reihe von Werken für das Musikhören in den Klassen 9 und 10. Die Auswahl berücksichtigt vor allem solche Lieder, Songs und Chansons, die den revolutionären Klassenkampf der Arbeiterklasse sowie den Aufbau und das Leben in der Deutschen Demokratischen Republik zum Inhalt haben.&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)    (1 min 50sec)&lt;br /&gt;„Für den Frieden der Welt" - Jewgeni Dolmatowski (deutscne Nachdichtung Kuba) FDJ-Chorder Käthe-Kollwitz-Oberschule, Zwickau Instrumentalgruppe; Leitung: Reinhold Stiebert&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;Ernst Hermann Meyer (geb. 1905)    (1 min 50 sec)&lt;br /&gt;„Es ist ein Fundament gelegt" - Johannes R. Becher Chor der Gerhart Hauptmann-Oberschule Wernigerode Orchester des Tanzensembles der DDR; Leitung: Friedrich Krell&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;Andre Asriel (geb. 1922)    (2 min 25 sec)&lt;br /&gt;„Das Land, in dem wir leben" - Heinz Kahlau&lt;br /&gt;Hermann Hähnel, Bariton; Kammerchor der Deutschen Hochschule für Musik „Hanns Eisler", Berlin; Studiochor Berlin; Orchester des Tanzensembles der DDR; Leitung: Rolf Lukowsky&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;4&lt;br /&gt;Günter Klein (geb. 1921)    (4 min 40 sec)&lt;br /&gt;Chanson von der Trommel - Fritz Räbiger Gerry Wolff, Gesang; Solistenensemble Kurt Eichler&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5&lt;br /&gt;Paul Mauriat    (2 min 45 sec)&lt;br /&gt;„Wann kommt für uns der Tag, Genossen?" - Gaston Bonheur (deutsche Nachdichtung Paul Wiens) (Quand fera-tiljourCamerades?) Hermann Hähnel, Bariton; Kleine Instrumentalgruppe Leitung: Gerhard Klaus&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6&lt;br /&gt;Gerd Natschinski (geb. 1928)    (2 min 15 sec)&lt;br /&gt;„Das ist die Welt in der ich glücklich bin" - Jo Schulz Gisela May, Gesang; Studio-Orchester Henry Krtschil&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;7&lt;br /&gt;Gerd Natschinski (geb. 1928)    (4 min 15 sec)&lt;br /&gt;„Die Rose war rot" - Jürgen Degenhardt Gerry Wolff, Gesang; Orchester Gerd Natschinski&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;8&lt;br /&gt;Hanns Eisler (1898-1962)    (4 min 30 sec)&lt;br /&gt;„Lied von der belebenden Wirkung des Geldes" - Bertolt Brecht Gisela May, Gesang; Studio-Orchester Henry Krtschil&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;9/10&lt;br /&gt;Kurt Weill (1900-1950)    (2 min 45 sec/2 min)&lt;br /&gt;„Ouvertüre und Moritat von Mackie. Messer" - Bertolt Brecht „Ballade vom angenehmen Leben" - Bertolt Brecht Wolf Kaiser, Gesang; Orchester des Berliner Ensembles Leitung: Hans-Dieter Hosalla&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;11/12&lt;br /&gt;Hanns Eisler (1898-1962)    (1 min 30sec/2 min)&lt;br /&gt;„Lob des Kommunismus" - Bertolt Brecht Helene Weigel, Gesang; Instrumentalgruppe „Lob des Lernens" - Bertolt Brecht&lt;br /&gt;Jugendchor Leipzig und Kammerorchester; Leitung: Hans Sandig&lt;br /&gt;13&lt;br /&gt;„Die Herren Generale" - (Mamita mia) Text: Ernst Busch&lt;br /&gt;Spanisches Volkslied    (1min55sec)&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;14/15&lt;br /&gt;Andre Asriel (geb. 1922)    (1 min 45 sec/4min 25 sec)&lt;br /&gt;„Der Fuchs und die Trauben" - Text nach Äsop „Das Affenballett" - Text nach Äsop Hallenser Madrigalisten; Leitung: Siegfried Bimberg&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3499538/2-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite1-192.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 1&lt;/a&gt; - (192kbit)&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3502223/2-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite2-192.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 2 &lt;/a&gt;- (192kbit)&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-4714980602171427332?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/4714980602171427332/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=4714980602171427332' title='1 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/4714980602171427332'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/4714980602171427332'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/die-vorliegende-schallplatte-enthlt.html' title='Gewaltiger Sound'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>1</thr:total></entry><entry><id>tag:blogger.com,1999:blog-4917628439323686503.post-699492101315165986</id><published>2006-11-15T18:54:00.001Z</published><updated>2006-11-16T21:09:25.573Z</updated><title type='text'>Musik für Kinder</title><content type='html'>&lt;a onblur="try {parent.deselectBloggerImageGracefully();} catch(e) {}" href="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/1600/titel.jpg"&gt;&lt;img style="margin: 0px auto 10px; display: block; text-align: center; cursor: pointer;" src="http://photos1.blogger.com/blogger2/5735/600296440347129/320/titel.jpg" alt="" border="0" /&gt;&lt;/a&gt;&lt;br /&gt;Alle Aufnahmen der vorliegenden Schallplatte werden vom Lehrplan (1971) für die Klassen 8, 9 bzw. 10 zusätzlich empfohlen. Für die Behandlung dieser Werke steht in den genannten Klassenstufen eine Stunde zur freien Verfügung. Die Aufnahmen eignen sich besonders dazu, die vom Lehrplan geforderten Beziehungen „zu gesellschaftlichen Ereignissen, zu Gedenk-  und Festtagen und zu den mannigfachen Formen unseres sozialistischen Kulturlebens" (z. B. Geburts- oder Todestag W. I. Lenins, Jugendweihe, Schülerkonzerte) herzustellen. „Hierfür ist es in Einzelfällen statthaft, . . . die Auswahl einzelner im Lehrplan angegebener Werke auszutauschen, ohne dabei die Zielstellungen der Lehrpläne einzuschränken." Die drei umfangreicheren Werke bzw. Werkausschnitte von Eisler, Kabalewski und Kochan gehören zu den Beispielen des Sozialistischen Realismus in der Musik und sind daher auch für die erzieherische Arbeit sehr wertvoll.&lt;br /&gt;1&lt;br /&gt;GÜNTER KOCHAN (geb. 1930)&lt;br /&gt;Signale der Jugend    (1 min 40 sec)&lt;br /&gt;(Unser Lied, das den Erdball erschüttert) - Text: Paul Wiens&lt;br /&gt;Chor der Gerhart-Hauptmann-Oberschule Wernigerode&lt;br /&gt;Orchester des Tanzensembles der DDR; Dirigent: Friedrich Krell&lt;br /&gt;.&lt;br /&gt;2&lt;br /&gt;GUNTER KOCHAN (geb. 1930)&lt;br /&gt;Konzert für Orchester (1962), 1. Satz    (6 min 45 sec)&lt;br /&gt;Rundfunk-Sinfonie-Orchester  Leipzig,  Dirigent:   Herbert  Kegel&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;3&lt;br /&gt;DMIYRI KABALEWSKI (geb. 1904)&lt;br /&gt;Klavierkonzert op. 50 Nr. 3    (6 min)&lt;br /&gt;Konzert für die Jugend, 1. Satz&lt;br /&gt;Großes Rundfunkorchester Leipzig,  Dirigent: Adolf Fritz Guhl&lt;br /&gt;Solist: Gerhard Erber&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Seite 2&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;HANNS EISLER (1898-1962)&lt;br /&gt;Lenin (Requiem)    (14 min 25 sec)&lt;br /&gt;für Alt- und Bariton-Solo, Chor und Orishester&lt;br /&gt;Text: Bertolt Brecht&lt;br /&gt;Roswitha Trexler, Hermann Hähnel&lt;br /&gt;Rundfunk-Sinfonie-Orchester und -chor Leipzig&lt;br /&gt;Choreinstudierung: Horst Neumann; Dirigent: Adolf Fritz Guhl&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;5&lt;br /&gt;GERD NATSCHINSKI (geb. 1928)&lt;br /&gt;„Beruf des Menschen"    (2 min)&lt;br /&gt;Text: Andre Bonnard; deutsch: Stephan Hermlin&lt;br /&gt;Horst Schulze, Gesang; Orchester Gerd Natschinski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;6&lt;br /&gt;SIEGFRIED KOHLER (geb. 1927)&lt;br /&gt;„Mond über dem Mekong"    (3 min 30 sec)&lt;br /&gt;Text: Siegfried Köhler&lt;br /&gt;Barbara Kellerbauer, Gesang; Orchester Gerd Natschinski&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;Als Unterrichtsmittel zugelassen&lt;br /&gt;durch das  Ministerium für Volksbildung der DDR,&lt;br /&gt;Hauptverwaltung Unterrichtsmittel und Schulversorgung.&lt;br /&gt;Entwickelt von der&lt;br /&gt;Akademie der Pädagogischen Wissenschaften der DDR,&lt;br /&gt;Institut für Unterrichtsmittel.&lt;br /&gt;Redaktion: Inge Thiele, APW Berlin&lt;br /&gt;Künstlerische  Beratung:   Dagmar Vorwerk&lt;br /&gt;Tonregie: Eberhard Richter&lt;br /&gt;Titelbild:  Werner Klemke, Lenin. Mit freundlicher Genehmigung&lt;br /&gt;der Staatlichen Museen zu Berlin.&lt;br /&gt;Grafische Gestaltung: Isa Salomon&lt;br /&gt;Mikrorillenplatten nur mit einem Mikro- oder Stereoabtaster abspielen.&lt;br /&gt;Für Stereoplatten  (auch bei Monowiedergabe)  nur einen Stereo-Tonabnehmer&lt;br /&gt;verwenden. Platte und Abtastspitze stets von Staub reinigen und&lt;br /&gt;vor Kreide schützen.&lt;br /&gt;VEB DEUTSCHE SCHALLPLATTEN BERLIN    DDR&lt;br /&gt;Made in German Democratic Republic&lt;br /&gt;&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3482240/1-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite1.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 1&lt;/a&gt; - (320kbit) auf Rapidshare.com&lt;br /&gt;&lt;a href="http://rapidshare.com/files/3492275/1-Musikhoeren_Klassen_8-_10_seite2.mp3.html"&gt;Reinhören Seite 2&lt;/a&gt; - (320kbit) auf Rapidsharecom&lt;div class="blogger-post-footer"&gt;&lt;img width='1' height='1' src='https://blogger.googleusercontent.com/tracker/4917628439323686503-699492101315165986?l=ohrab.blogspot.com' alt='' /&gt;&lt;/div&gt;</content><link rel='replies' type='application/atom+xml' href='http://ohrab.blogspot.com/feeds/699492101315165986/comments/default' title='Kommentare zum Post'/><link rel='replies' type='text/html' href='http://www.blogger.com/comment.g?blogID=4917628439323686503&amp;postID=699492101315165986' title='0 Kommentare'/><link rel='edit' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/699492101315165986'/><link rel='self' type='application/atom+xml' href='http://www.blogger.com/feeds/4917628439323686503/posts/default/699492101315165986'/><link rel='alternate' type='text/html' href='http://ohrab.blogspot.com/2006/11/alle-aufnahmen-der-vorliegenden.html' title='Musik für Kinder'/><author><name>ata</name><uri>http://www.blogger.com/profile/14863574714422412802</uri><email>noreply@blogger.com</email><gd:image rel='http://schemas.google.com/g/2005#thumbnail' width='15' height='32' src='http://bp0.blogger.com/_jIehI2Hx7JE/R8CDgQC5okI/AAAAAAAAAFo/VAscFNWnPm4/S220/kirche-profil.jpg'/></author><thr:total>0</thr:total></entry></feed>
